Tragisches Unglück in den Allgäuer Alpen

Deutscher Bergsteiger stürzt in den Tod

Bregenz - Ein 30-Jähriger aus Heidelberg ist beim Bergsteigen im Kleinwalsertal in den Allgäuer Alpen ums Leben gekommen. Weil ein Felsblock abbrach, stürzte der Mann 100 Meter in die Tiefe.

Der 30-Jährige war am Freitag mit zwei Begleitern in den Allgäuer Alpen in Mittelberg im Kleinwalsertal unterwegs, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Am Nachmittag stieg er als Erster der Gruppe ab. Als er sich 200 Meter unterhalb des Gipfels beim Einstieg in eine Steilpassage an einem Felsblock festhalten wollte, brach dieser ab und der Mann fiel - sich mehrmals überschlagend - 100 Meter in die Tiefe. Dabei erlitt er tödliche Kopfverletzungen, berichtet die österreichische Nachrichtenseite vol.at.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Zutraulich und zäh: Exmoor-Ponys gehören zu den Wildpferden

Zutraulich und zäh: Exmoor-Ponys gehören zu den Wildpferden

Internationaler Tag der Jogginghose: Wie man das Teil trägt

Internationaler Tag der Jogginghose: Wie man das Teil trägt

Siebter Dschungel-Tag in Bildern: Ekel-Prüfung und Klo-Erlebnis

Siebter Dschungel-Tag in Bildern: Ekel-Prüfung und Klo-Erlebnis

Alexander Zverev nun gegen Nadal - Djokovic ausgeschieden

Alexander Zverev nun gegen Nadal - Djokovic ausgeschieden

Meistgelesene Artikel

Schneechaos und Unfälle: Sturmtief „Egon“ zieht über Deutschland

Schneechaos und Unfälle: Sturmtief „Egon“ zieht über Deutschland

Eingefrorener Fuchs als Warnung an alle ausgestellt

Eingefrorener Fuchs als Warnung an alle ausgestellt

Polizei rettet Kuscheltier nach Unfall von der Autobahn

Polizei rettet Kuscheltier nach Unfall von der Autobahn

Massenkarambolage auf vereister A1 - ein Toter

Massenkarambolage auf vereister A1 - ein Toter

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion