News-Ticker: Sturm im Süden

Gewaltiger Föhnsturm: Bahnstrecke zum Teil bis Montag gesperrt - Folgen für Bergretter

Ein gewaltiger Föhnsturm hat in der Nacht zum Freitag im Landkreis Garmisch-Partenkirchen für Verwüstung gesorgt. Bäume blockierten Straßen und Gleise. Alle Infos im Ticker.

  • Gewaltiger Föhnsturm im Landkreis Garmisch-Partenkirchen.
  • Straßen und Bahngleise sind blockiert.
  • Alle Infos hier im News-Ticker.

+++ AKTUALISIEREN +++

Update vom 17. November 2019, 16.00 Uhr: Der gewaltige Föhnsturm in Garmisch-Partenkirchen hat Auswirkungen. So versperrten herausgerissene Bäume, die dem Sturm nicht standhalten konnten, Bergrettern den Weg - was dramatische Folgen hatte.*

Update vom 16. November 2019, 15.10 Uhr: Inzwischen verkehren die Züge zwischen Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald wieder. Die Deutsche Bahn hat bestätigt, dass der Verkehr am Nachmittag aufgenommen worden ist. Zwischen Murnau und Oberammergau ist - voraussichtlich bis Montag - weiterhin kein Zugverkehr möglich.  

Nur kurze Zeit nach dem Föhnsturm ereignete sich an einem Bahnübergang ein Zusammenstoß: Bei Grainau kollidierte die Zugspitzbahn mit einem Paketlieferfahrzeug (*Merkur.de). 

Gewaltiger Föhnsturm: Zugspitze eröffnet Wintersaison - Neue dramatische Details der Verwüstung 

Update vom 16. November 2019, 12.23 Uhr: Ein brachialer Föhnsturm hat in den frühen Morgenstunden am Freitag im Landkreis Garmisch-Partenkirchen gewütet. Der Sachschaden? „Kann noch nicht beziffert werden“, sagt Josef Grasegger von der Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen.

Am schlimmsten hat es in der Marktgemeinde den Ortsteil Partenkirchen erwischt. Den dortigen Friedhof traf es mit voller Wucht. Um kurz vor sechs Uhr morgens wurde Florian Paglia unsanft geweckt. „Da hat es den ersten Baum umgerissen“, sagte er. Der Friedhofswärter lebt in einer Wohnung direkt auf dem Areal. „Da hat es schon sauber gerumpelt in aller früh.“ Elf umgestürzte Bäume sind es insgesamt, die er Stunden später zählt. Neun Fichten und zwei Eschen. 

Die genaue Schadenshöhe, die durch den Föhnsturm im Landkreis Garmisch-Partenkirchen angerichtet wurde, kann noch nicht beziffert werden. Die Aufräumarbeiten könnten allerdings Monate dauern.

Lesen Sie auch: Bettina Müller sah ihr Lebenswerk in Trümmern. Der Föhnsturm zerstörte am Freitag ihre Minihaus-Oase bei Ohlstadt. Dann kamen 23 Freiwillige aus ganz Deutschland angereist mit einem Ziel: „Dieses Paradies zu erhalten.“

Sturm im Landkreis Garmisch-Partenkirchen: Ausmaß wird langsam ersichtlich

Die noch stehenden Bäume müssen jetzt genauestens begutachtet werden. Den Friedhof hat er deshalb zeitweise mit Stahlschlössern abgesperrt. Viele Hinterbliebene sowie Schaulustige wollten auf das Gelände. „Wir warnen dringend davor, die Friedhöfe zu betreten“, mahnte Garmisch-Partenkirchens Rathaus-Sprecherin Ute Leitner. Warum, zeigte sich nur kurze Zeit später auf dem Garmischer Friedhof: Dort war ein Baum auf die neue Urnenwand am Waldrand gestürzt. Wie viele Gräber insgesamt zerstört wurden, „wissen wir noch nicht genau“, sagte Paglia. Das herauszufinden wird dauern.

Auf einer Baustelle in Garmisch-Partenkirchen verletzte sich ein 31-jähriger Bauarbeiter, teilt Grasegger mit: Ihn traf eine herabstürzende Werbetafel, die der Sturm aus der Fassung riss. Mit Prellungen im Rückenbereich brachte ihn der Rettungsdienst ins Klinikum Garmisch-Partenkirchen. Bislang aber der einzig bekannte Personenschaden aufgrund des Sturms, teilt Grasegger mit.

In Anbetracht der Vielzahl an Einsätzen eine positive Nachricht: Denn alleine die Freiwilligen Feuerwehren aus Farchant, Garmisch, Grainau und Partenkirchensind zu über 100 Einsätzen ausgerückt. Neben den zahlreichen Straßen sind auch die Zugstrecken von Garmisch-Partenkirchen nach Mittenwald und Reutte in Tirol bis frühestens Freitagabend gesperrt gewesen.

Sturmböen im Landkreis Garmisch-Partenkirchen: Baum schlägt in Urnenwand ein

Update 15. November 19.15 Uhr Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen kam es am heutigen Freitag zu erschreckenden Bildern der Verwüstung: Abgedeckte Dächer, umgestürzte Bäume und verwüstete Friedhöfe verursachte der Föhnsturm, der mit bis zu 100 Kilometern pro Stunde über den Landkreis hinweg gefegt ist. 

Am Partenkirchner Friedhof stürzten tonnenschwere Bäume um. Mehrere Gräber wurden zerstört. Auch in den Murnauer Regionen hielt der Sturm die Kräfte auf Trab. Sechs Einsätze verzeichnete die Freiwillige Feuerwehr Murnau. Auch auf der Autobahn A 95 hinterließ der Sturm nahe der Ausfahrt bei Großweil Spuren. Die Murnauer Wehr sorgte für die Absicherung. Die Dienste der Eschenloher Kameraden waren ebenso gefragt. Etwa sechs Bäume im Ortsgebiet und an der Bundesstraße 2 waren nach Angaben von Kommandant Franz Steffl zu beseitigen. Das Dach der Talstation der Alpspitzbahn wurde ebenfalls vom Sturm weggefegt. 

Update 15. November 15.11 Uhr Auch am Friedhof im Ortsteil Garmisch ist nun ein Baum umgestürzt: Er hat dabei einen Teil der dortigen Urnenwand zerstört, teilt die Friedhofsverwaltung Garmisch-Partenkirchen mit. Sie warnt eindringlich Besucher davor, die Friedhöfe in Garmisch-Partenkirchen zu betreten. Es bestünde nach wie vor die Gefahr, von herabfallenden Ästen oder umstürzenden Bäumen getroffen zu werden. Die Friedhofsmitarbeiter mussten die Eingänge sogar mit Ketten verriegeln, damit keine Menschen das Gelände betreten. Die Gottesäcker und die Kurparks sind bis frühestens Montag gesperrt.

Update 15. November, 14.28 Uhr

Wie die Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen mitteilt, ist bei den Sturmböen am Freitag im Landkreis Garmisch-Partenkirchen ein 31-jähriger Bauarbeiter aus Serbien verletzt worden. Er wurde von einer herabstürzenden Werbetafel getroffen, die sich aufgrund des Sturmes von einem Baukran in Garmisch-Partenkirchen gelöst hat. Er musste mit Prellungen im Rückenbereich in das Klinikum Garmisch-Partenkirchen gebracht werden. Die Höhe des Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Insgesamt rückten die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Farchant, Garmisch, Grainau und Partenkirchen zu knapp 100 Einsätzen aus.

Update 15. November, 14.07 Uhr

Bis zum Samstagnachmittag wird auch die Mautstraße zwischen Vorderriß und Wallgau aufgrund der Sturmschäden gesperrt bleiben. Dort sind zahlreichen Bäume entwurzelt worden und blockieren die Fahrbahn. Eine Durchfahrt ist nicht möglich.

Update 15 November, 13.40 Uhr

Trotz abgedeckter Dächer und Stromausfall: Zugspitzbahn eröffnet Wintersaison

Das Skigebiet Zugspitze ist am Freitagmorgen trotz Orkanböen ab 2000 Höhenmeter in die Wintersaison 2019/20 gestartet. Wegen des Sturms konnte allerdings die Wetterwandeckbahn sowie die beiden dazugehörigen Abfahrten nicht wie geplant in Betrieb genommen werden. "Sobald der Wind nachlässt, wird auch dieser Bereich des Skigebiets geöffnet", sagt Verena Lothes, Pressesprecherin der Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG.

Föhnsturm fegt über Garmisch-Partenkirchen - Bilder von den Schäden

 © Peter Kornatz
Die Feuerwehr ist nach dem Föhnsturm im Raum Garmisch-Partenkirchen im Dauereinsatz.
Die Feuerwehr ist nach dem Föhnsturm im Raum Garmisch-Partenkirchen im Dauereinsatz. © Josef Hornsteiner
Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen
Die Feuerwehr ist nach dem Föhnsturm im Raum Garmisch-Partenkirchen im Dauereinsatz. © Josef Hornsteiner
Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen
Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen © Josef Hornsteiner
Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen
Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen © Peter Kornatz
Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen
Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen © Peter Kornatz
Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen
Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen © Peter Kornatz
Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen
Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen © Josef Hornsteiner
Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen
Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen © Josef Hornsteiner
Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen
Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen © Josef Hornsteiner
Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen
Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen © Josef Hornsteiner
Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen
Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen © Josef Hornsteiner
Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen
Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen © Josef Hornsteiner
 © Peter Kornatz
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 © Peter Kornatz
 © Peter Kornatz

Während die ersten Wintersportler die Hänge hinab powdern, sorgte der Wind auch abseits der Zugspitze am frühen Morgen und Vormittag für Stromausfälle und Schäden bei den Bergbahnen, teilt Lothes mit. Auf der Talstrecke der Zahnradbahn verkehren aktuell keine Züge. Ins Gleis gestürzte Bäume haben einen Fahrleitungsschaden im Bereich Grainau/Zugspitzstraße verursacht.

Dadurch kam es auch zu einem Schaden an der Mittelspannungsleitung, der mehrere kurzfristige Stromausfälle im Zugspitzgebiet zur Folge hatte. "Die Stromversorgung ist jedoch in der Zwischenzeit durch die bestehende Netzersatzanlage gewährleistet", teilt die Bahn-Mitarbeiterin weiter mit. Für die Gäste der Bayerischen Zugspitzbahn wurde unterdessen ein Schienenersatzverkehr zwischen Garmisch-Partenkirchen und Grainau eingerichtet. Dieser gilt voraussichtlich bis einschließlich Sonntag, 17. November.

Orkan auf der Zugspitze, Sturm im Tal: Teile der Alpspitzbahn-Talstation abgedeckt

Auch im derzeit noch geschlossenen Skigebiet Garmisch-Classic brachte der Sturm beachtliche Schäden mit sich. Umgestürzte Bäume führten zu kleineren Schäden an Markierungs- und Pistentafeln und verhindern aktuell eine Zufahrt über die Forststraße. Entlang der Wankbahn-Seilbahntrasse ist es zu Windbruchschäden gekommen. Der größte Schaden wird an der Talstation der Alpspitzbahn gemeldet. Hier deckte der Sturm einen großen Teil des Daches ab, das derzeit zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Grainau und einem Dachdeckerunternehmen provisorisch behoben wird. Eine vollständige Instandsetzung erfolgt aber erst in der kommenden Woche.

Update 15. November, 13.00 Uhr

Kurparks und Friedhöfe bis Montag gesperrt - auch Partnachklamm geschlossen

Die Mitarbeiter des Gemeindebauhofs und die örtlichen Feuerwehren arbeiten momentan mit Hochdruck, um die Straßen und Schienen nach dem Sturm aufzuräumen. Viele Sperrungen werden gegen Nachmittag aufgehoben werden, teilt Rathaus-Sprecherin Ute Leitner mit. "Auch die Baumprüfungen laufen." Bis die Analyse beendet ist, müssen aufgrund akuter Baum- und Astbruchgefahr der Michael-Ende-Kurpark, der Kurpark Partenkirchen und der Friedhof Partenkirchen sowie die St.-Anton-Anlagen und weitere Wanderwege bis Montag gesperrt bleiben. Auch die Partnachklamm ist aktuell geschlossen: Dort müssen Bäume entfernt werden.

Update vom 15. November, 11.36

Gesperrt sind im Landkreis Garmisch-Partenkirchen momentan folgende Straßen und Zugstrecken: Das alte Gsteig zwischen Garmisch-Partenkirchen und Klais ist nicht befahrbar aufgrund mehrerer umgestürzter Bäume. Betroffen ist auch die Straße von der Bundesstraße 2 in Richtung Wamberg. Dicht ist zudem in Garmisch-Partenkirchen der Riedweg. Wanderer sollten heute den Wald meiden.

Gefahr für Wanderer im Landkreis Garmisch-Partenkirchen - Viele Sperrungen

Gesperrt ist aus Sicherheitsgründen und wegen umgestürzter Bäume der Stiefelfeld Fußweg, die Wanderwege im Wankgebiet, insbesondere im Bereich der St. Anton -Anlagen und dem Philosophenweg. Außerdem darf der Friedhof Garmisch-Partenkirchen nicht betreten werden. Die B2 auf Höhe Friedhof ist temporär gesperrt aufgrund der Aufräumarbeiten. Im Ortsbereich Garmisch ist zurzeit die Zufahrt zum Pflegersee blockiert. Auch der Michael-Ende-Kurpark bleibt heute für den Publikumsverkehr geschlossen. "Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren", versichert Pressesprecherein Ute Leitner von der Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen.

Zugverkehr weiter lahmgelegt - Oberleitungsstörung bei Garmisch

Zwischen Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald verkehren aktuell aufgrund von Oberleitungsstörungen durch den Sturm keine Züge. Die Züge aus München beginnen und enden in Garmisch-Partenkirchen. Ein Schienenersatzverkehr mit Bussen ist eingerichtet. - Auf der Bahnstrecke zwischen Garmisch-Partenkirchen und Reutte in Tirol ist ebenfalls aufgrund eines Baumes auf den Gleisen für den Zugverkehr gesperrt. Ein Bus fährt als Schienenersatzverkehr.

Update vom 15. November, 11.33

Aufgrund von Sturm- und Orkanböen kommt es im gesamten Landkreis Garmisch-Partenkirchen zu Straßensperrungen. Unzählige Bäume sind umgestürzt, blockieren Wege und Schienen. Ein besonders verherrendes Bild zeigt sich momentan am Friedhof im Ortsteil Partenkirchen: Dort haben elf umgestürzte Bäume Gräber und denkmalgeschützte Gebäude beschädigt.

Auf dem Friedhof im Ortsteil Partenkirchen sind enorme Sturmschäden entstanden.

Der Sturm hat dort mindestens neun Fichten und zwei Eschen zu Fall gebracht. Wie groß der Schaden ist, kann noch nicht beziffert werden. Auch nicht, wie viele Gräber auf dem Gottesacker zerstört wurden, teilt Friedhofsmitarbeiter Florian Paglia dem Garmisch-Partenkichner Tagblatt mit.

Erstmeldung 15. November, 11.30 Uhr

Garmisch-Partenkirchen - Ein gewaltiger Föhnsturm hat in der Nacht zum Freitag im Landkreis Garmisch-Partenkirchen für Verwüstung gesorgt. Die Sturmwarnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) hatte zunächst nur für Gebiete oberhalb von 1500 Metern gegolten. Tatsächlich aber fegte der Sturm über weite Teile des Landkreises Garmisch-Partenkirchen.

Föhnsturm im Landkreis Garmisch-Partenkirchen: Bahnverkehr lahmgelegt 

Im Werdenfelser Land blockieren umgestürzte Bäume den Zugverkehr zwischen Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald, beziehungsweise Reutte. Hier verkehren derzeit Ersatzbusse.

Mehrere Straßen wegen umgestürzten Bäumen gesperrt

Auch auf der A95 zwischen Garmisch-Partenkirchen und München sowie auf der Strecke der B2 zwischen Weilheim und Mittenwald kam es durch umgestürzte Bäume zu erheblichen Verkehrsbehinderungen

Zudem wird die Strecke zwischen Hechendorf und Oberau von Bäumen blockiert. Der Föhnwind, bei dem nach wie vor zu orkanartigen Böen mit bis zu 110 km/h Windgeschwindigkeit kommen kann, soll auch am Freitag weiter anhalten.

Auch in den Ortschaften kam es zu Sturmschäden. So wurden Dächer teilweise abgedeckt und Friedhöfe verwüstet. Die Feuerwehr musste mehrfach ausrücken.  

Parallel hat sich vor Kurzem einen schweren, ersten Informationen nach tödlichen Unfall bei Unterammergau auf der B23 ereignet (Merkur.de*).

Der Wetterexperte Dominik Jung warnt auch Besucher von Weihnachtsmärkten wegen dem Ex-Tropensturm Sebastien.

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

kah/joho

Rubriklistenbild: © Josef Hornsteiner

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