Sie wollte auch den Sohn töten

Familiendrama: 66-Jährige erschlägt Ehemann

Ludwigsburg - Familiendrama in Baden-Württemberg: Eine 66-Jährige hat erst ihren Ehemann erschlagen, wollte dann den Sohn töten und scheiterte. Schließlich verletzte sie sich selbst.

Eine 66-Jährige hat im baden-württembergischen Steinheim an der Murr (Landkreis Ludwigsburg) ihren Ehemann getötet. Wie die Staatsanwaltschaft Heilbronn mitteilte, soll die Frau in der Nacht zu Samstag ohne Vorwarnung ihrem 71-jährigen Mann mit einem harten Gegenstand auf den Kopf geschlagen haben. Die Verletzungen sollen so schwer gewesen sein, dass er auf der Stelle tot gewesen sein muss.

Anschließend soll die 66-Jährige zudem versucht haben, ihren im Obergeschoss schlafenden 43-jährigen Sohn umzubringen. Als dies misslang, versuchte sie sich selbst zu töten. Alarmierte Rettungskräfte fanden die Frau mit lebensgefährlichen Verletzungen auf einem Nachbargrundstück. Der Sohn kam mit leichten Verletzungen davon. Beide sind ein Krankenhaus gebracht worden.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Trotz Aus: Großartige Tage für Mischa Zverev in Melbourne

Trotz Aus: Großartige Tage für Mischa Zverev in Melbourne

Autostudien mit nachwachsenden Rohstoffen

Autostudien mit nachwachsenden Rohstoffen

Trauergottesdienst für Roman Herzog - Bilder

Trauergottesdienst für Roman Herzog - Bilder

Gedenken an Roman Herzog in Berlin

Gedenken an Roman Herzog in Berlin

Meistgelesene Artikel

Beim Sex in Disco gefilmt - Polizei fahndet nach Liebespaar

Beim Sex in Disco gefilmt - Polizei fahndet nach Liebespaar

Jugend auf Droge? Mehr Rauschgift-Delikte an Schulen

Jugend auf Droge? Mehr Rauschgift-Delikte an Schulen

Betrunken mit Segway gefahren - Führerschein weg und Geldstrafe

Betrunken mit Segway gefahren - Führerschein weg und Geldstrafe

Berliner Polizei: Emotionale Botschaft nach Steinwürfen

Berliner Polizei: Emotionale Botschaft nach Steinwürfen

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion