Autonome in Berlin attackieren Polizisten

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Tausende Menschen beteiligten sich an der jährliche "Revolutionären 1. Mai-Demonstration" der linken Szene in Berlin-Kreuzberg.

Berlin - In Berlin ist am Abend des 1. Mai wie in den Vorjahren Gewalt ausgebrochen. Linksautonome schleuderten im Stadtteil Kreuzberg Steine und Flaschen auf Polizisten und schossen Feuerwerkskörper in Richtung der Einsatzkräfte.

Die Polizisten stürmten sofort los und versuchten, Störer zu greifen und die Menge auseinanderzutreiben. Zuvor war ein Demonstrationszug mit etwa 10 000 Linken und Autonomen trotz aggressiver Stimmung ohne Zwischenfälle zu Ende gegangen.

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Innensenator Ehrhart Körting (SPD) hatte angekündigt, Gewalt sofort im Keim zu ersticken. Die Polizei war den ganzen Tag über mit rund 7000 Kräften im Einsatz. Im Vorjahr war es am Abend des 1. Mai in Kreuzberg zu massiven Gewaltausbrüchen gekommen. Die Polizei hatte sich damals zunächst zurückgehalten. Fast 500 Polizisten waren verletzt worden.

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