"Blick aus Distanz relativiert so manches"

Astronaut Reiter: Perspektivenwechsel durch All-Flug

+
Aus dem Weltall auf die Erde schauen - das könnte so einige Probleme lösen helfen, meint der deutsche Astronaut.

Hannover - Der deutsche Astronaut Thomas Reiter (58) hat jeweils mehrere Monate auf der russischen Raumstation Mir und der Internationalen Raumstation ISS verbracht. Das wirkte sich auf seine Sicht der Welt aus.

Der Blick aus einer Weltraumstation relativiert nach Ansicht des  so manche Probleme auf der Erde. "Man bekommt einen Geschmack von der Unendlichkeit. Und man bekommt ein Gefühl, wie winzig klein die Erde in Wirklichkeit ist", sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, dem rund 30 Tageszeitungen angehören. "Ich wünschte mir, dass eher morgen als übermorgen möglichst viele Menschen diesen Blick erleben können. Ich bin fest davon überzeugt, dass das mehr als alles andere dazu beitragen könnte, die Probleme und Konflikte, die wir heute auf der Erde miteinander haben, zu überwinden", sagte Reiter.

Astronaut Gerst: Die besten Bilder seines Weltraum-Trips

Gorilla im Weltall: Affe jagt Astronauten auf der ISS

dpa

Bayern nach Leipzig-Patzer wieder vorn

Bayern nach Leipzig-Patzer wieder vorn

Dramatischer Appell aus Paris: Gnade für Aleppo

Dramatischer Appell aus Paris: Gnade für Aleppo

Fünf Tote bei Zug-Inferno in Bulgarien

Fünf Tote bei Zug-Inferno in Bulgarien

Tanks explodiert: Fünf Tote bei Zug-Inferno

Tanks explodiert: Fünf Tote bei Zug-Inferno

Meistgelesene Artikel

Frau erfindet Sex-Belästigung in ICE, um freies Abteil zu kriegen

Frau erfindet Sex-Belästigung in ICE, um freies Abteil zu kriegen

Mord an Freiburger Studentin: 17-Jähriger in U-Haft 

Mord an Freiburger Studentin: 17-Jähriger in U-Haft 

Frau in Brand gesteckt: Sie stirbt in Klinik

Frau in Brand gesteckt: Sie stirbt in Klinik

Mit dem Auto in die Weser gestürzt - Junger Mann stirbt

Mit dem Auto in die Weser gestürzt - Junger Mann stirbt

Kommentare