A380-Notlandung: So reagiert die Lufthansa

Frankfurt - Die Lufthansa prüft nach der Notlandung eines A380 der australischen Fluglinie Qantas ihr weiteres Vorgehen. Die Maschine war am Donnerstag nach dem Ausfall eines Triebwerks in Singapur notgelandet.

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Die Lufthansa plant vorerst keine Flugstreichungen für ihre neuen Flaggschiffe Airbus A 380. Sämtliche angekündigten Flüge mit dem Großflugzeug fänden statt, erklärte ein Sprecher der Fluggesellschaft in Frankfurt am Donnerstag. Nach den Triebwerksproblemen einer Qantas-Maschine in Singapur werde man aber das Gespräch mit dem Hersteller Rolls-Royce suchen. Am Donnerstagmittag sollten zwei Lufthansa-A 380 in Frankfurt aus Tokio und Peking landen. Zudem waren zwei Abflüge nach Peking und Johannesburg geplant. Nach einer Explosion eines Triebwerks war eine A 380 der australischen Gesellschaft Qantas in Singapur notgelandet.

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dpa

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