ADAC-Liste: Das kosten Beleidigungen

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Wer nicht auf seine Worte achtet, zahlt!

München - Ein falsches Wort im Zorn gesprochen kann teuer werden, vor allem, wenn der Kontrahent eine Amtsperson ist. Der ADAC hat jetzt einen Katalog herausgebracht, was welches böse Wort oder unbedachte Geste kosten kann.

Manche Kontrollen sind sicherlich ärgerlich, aber man sollte den guten Ton bewahren.

Ein Stinkefinger kann unter Umständen bis zu 4000 Euro kosten. Das Bußgeld bei Beleidigungen im Straßenverkehr richtet sich nach der Höhe des Einkommens. Beschimpfungen wie „fieses Miststück“ oder „alte Sau“ schlagen mit 2500 Euro zu Buche.

Zum Durchklicken: Was kostet welche Beleidigung?

Unbedachte Worte zu Polizisten können kosten

Herablassende Äußerungen gegenüber Polizisten sind auch nicht viel billiger. Einer muss sich für ganz besonders schlau gehalten haben:

„Am liebsten würde ich A....loch zu Ihnen sagen!“ Straffrei kommt man hier nicht weg. 1600 Euro kostet solch eine Äußerung. Es gibt auch Außnahmen: In Bayern kostet die Bezeichnung „Wegelagerer“ keinen Cent. Das Oberlandesgericht stellte fest, dass dieser Ausdruck zur freien Meinungsäußerung gehört und damit nicht Strafbar ist.

Was man nie zu Polizisten sagen sollte

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lut

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