Woody Harrelson nimmt Irak-Krieg-Drama ins Visier

+
Woody Harrelson 2008 in Los Angeles. Foto: Paul Buck

Los Angeles (dpa) - US-Regisseur Rob Reiner (69, "Das grenzt an Liebe", "Das Beste kommt zum Schluss") holt den Schauspieler Woody Harrelson (54) möglicherweise auch für seinen geplanten Anti-Kriegs-Film "Shock and Awe" vor die Kamera.

Reiner und Harrelson hatten kürzlich den Film "LBJ" über das Leben des US-Präsidenten Lyndon Baines Johnson abgedreht. Noch in diesem Jahr will der Regisseur mit den Dreharbeiten zu dem Film über den Irakkrieg von 2003 beginnen, wie "Deadline.com" berichtet. "Shock and Awe" stellt eine Gruppe Journalisten in den Mittelpunkt, die angebliche Geheimdienst-Berichte, nach denen der damalige irakische Machthaber Saddam Hussein über Massenvernichtungswaffen verfügen sollte, hinterfragen. Harrelson kommt Ende August mit dem Film "Now You See Me 2" in die deutschen Kinos.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Boxspringbetten werden vielseitiger und luftiger

Boxspringbetten werden vielseitiger und luftiger

Musikschul-Konzert mit Klavier im Rathaus

Musikschul-Konzert mit Klavier im Rathaus

Gebrochener Mann in Einzelhaft: "El Chapos" tiefer Fall

Gebrochener Mann in Einzelhaft: "El Chapos" tiefer Fall

Zugverkehr in NRW wegen Sturmtief "Friederike" eingestellt

Zugverkehr in NRW wegen Sturmtief "Friederike" eingestellt

Meistgelesene Artikel

Cranberries-Sängerin: So schätzt Scotland Yard ihren Tod ein

Cranberries-Sängerin: So schätzt Scotland Yard ihren Tod ein

Cranberries-Sängerin Dolores O‘Riordan: Tod mit 46 Jahren

Cranberries-Sängerin Dolores O‘Riordan: Tod mit 46 Jahren

Zu dick für einen Job? Topmodel postet Oben-ohne-Foto, um das Gegenteil zu beweisen

Zu dick für einen Job? Topmodel postet Oben-ohne-Foto, um das Gegenteil zu beweisen

#MeToo-Debatte: Brigitte Bardot wirft Schauspielerinnen Scheinheiligkeit vor

#MeToo-Debatte: Brigitte Bardot wirft Schauspielerinnen Scheinheiligkeit vor

Kommentare