Unterhosen als Strahlenpanzer: Untenrum gut geschützt

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Ob Handy-Strahlung wirklich gefährlich für die männliche Fruchtbarkeit sein kann, ist zwar umstritten. Eine britische Unterwäsche-Firma hat aber sicherheitshalber schützende Unterwäsche entwickelt. Foto: Caroline Seidel

So mancher Handybesitzer sorgt sich um seine Männlichkeit, wenn er das gute Stück oft in der Hosentasche trägt. Ein britischer Unterwäsche-Hersteller sorgt vor: mit strahlenschützenden Höschen.

London (dpa) - Das Handy in der Hosentasche - gefährlich für die männliche Fruchtbarkeit? Die These ist umstritten, aber Schutzkleidung gibt es schon: Mit "Wireless Armour" will der Brite Joseph Perkins 99,9 Prozent der angeblich problematischen Strahlung von den Geschlechtsorganen abhalten.

Ganz neu ist die Idee nicht. Unterhosen der Wäschemarke Ceceba sind etwa "im Frontbereich mit einem speziellen, eingearbeiteten Silber-Gewirk ausgestattet", andere Firmen beschäftigen sich auch mit dem Thema. Allerdings: Laut einem 2013 vom Bundesamt für Strahlenschutz veröffentlichten Papier ist gar nicht erwiesen, dass Smartphones untenrum wirklich Schaden anrichten.

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