Amnesty International

Sting trifft Angehörige von verschleppten Mexikanern

+
Sting hat sich mit den Angehörigen von Verschleppten getroffen.

Cuernavaca - Sting (64) hat sich vor einem Konzert mit Angehörigen verschleppter Mexikaner getroffen. Der Musiker kritisierte dabei auch die Regierung.

"Es ist nicht schwierig, sich den Kummer und die Erschütterung dieser Familien vorzustellen, wenn ihre geliebten Menschen ohne Begründung verschwinden und ihre Versuche, sie wieder zu finden, an der Gleichgültigkeit der Behörden scheitern", sagte Sting laut einer Mitteilung der Menschenrechtsorganisation Amnesty International.

In Mexiko sind in den vergangenen Jahren mindestens 26.000 Menschen verschwunden. Internationale Schlagzeilen machte der Fall von 43 Studenten, die im vergangenen Jahr von der Polizei verschleppt und vermutlich von Mitgliedern einer Drogenbande getötet wurden. "Jeder ist ein potenzielles Opfer, und die Behörden tun wenig oder nichts, um sie zu finden und die Verantwortlichen zu bestrafen", sagte die Regionaldirektorin von Amnesty International, Erika Guevara Rosas.

Mitteilung Amnesty International

Verabschiedung der „Churchville"-Diakonin Sarina Salewski 

Verabschiedung der „Churchville"-Diakonin Sarina Salewski 

XXL-Faschingsparty in Bothel

XXL-Faschingsparty in Bothel

Retter geben Hoffnung auf Lawinen-Überlebende nicht auf

Retter geben Hoffnung auf Lawinen-Überlebende nicht auf

Werder-Training am Sonntag

Werder-Training am Sonntag

Meistgelesene Artikel

Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

Heftiger Shitstorm für Bayern-Spielerfrau wegen Sarah Lombardi

Heftiger Shitstorm für Bayern-Spielerfrau wegen Sarah Lombardi

Matt Damon will Trump künftig unterstützen 

Matt Damon will Trump künftig unterstützen 

Pink schmeißt „Große-Schwester-Party“ für ihre ältere Tochter

Pink schmeißt „Große-Schwester-Party“ für ihre ältere Tochter

Kommentare