Schwangere Carla Bruni soll Windelfabrik retten

Paris - Frankreichs schwangere First Lady Carla Bruni-Sarkozy (43) soll eine Windelfabrik retten. Dieser Ansicht sind zumindest die Beschäftigten des Werks im ostfranzösischen Villefranche sur Saône.

Um die Aufmerksamkeit der Präsidentengattin zu wecken, schickten sie Bruni-Sarkozy jetzt ein Paket mit 187 Windeln - genau so viele Arbeitsplätze seien bedroht, sagte ein Gewerkschaftssprecher am Donnerstag.

Die Entlassungen nicht politisch zu verhindern, wäre ein Verbrechen, schreiben die Betroffenen in einem offenen Brief an die Frau von Präsident Nicolas Sarkozy (56). Windeln für französische Babys müssten künftig aus Ländern wie Deutschland oder Tschechien mit dem Lastwagen nach Frankreich gebracht werden.

Das belgische Unternehmen Ontex, zu dem das Werk gehört, begründet die Schließungspläne mit Überkapazitäten und der Wettbewerbssituation. Andere große Windelhersteller machten mit Sonderangeboten großen Druck, zitierte die Nachrichtenagentur AFP eine Sprecherin. Von der Präsidentengattin selbst gab es zunächst keine Stellungnahme.

dpa

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