Renée Zellweger stellt Trailer vor

"Bridget Jones": Darum fehlt Hugh Grant im dritten Teil

+
Renée Zellweger schlüpft zum dritten Mal in die Haut von Bridget Jones.

Los Angeles - Renée Zellweger schlüpft nach zwölf Jahren Pause zum dritten Mal in die Rolle von Bridget Jones. Im neuen Teil herrscht Baby-Alarm. Die weiblichen Fans werden jedoch Hugh Grant vermissen.

Am Mittwoch stellte die 46-jährige US-Schauspielerin den ersten Trailer für „Bridget Jones's Baby“ in der Talkshow von Moderatorin Ellen DeGeneres vor. In der Komödie um die Single-Britin (Zellweger) kommt nun ein Baby dazu. Wer der Vater ist, wollte Zellweger in der Talkshow allerdings nicht verraten. 

In Frage kommen sowohl Bridgets Ex-Freund Mark Darcy, gespielt von Colin Firth (55), als auch US-Schauspieler Patrick Dempsey (50), bekannt als "McDreamy" aus „Grey's Anatomy“. Der 50-Jährige spielt nämlich Bridgets neuen Liebhaber. 

Emma Thompson (56) ist in einer Nebenrolle als Frauenärztin zu sehen, der britische Musiker Ed Sheeran hat einen kleinen Gastauftritt.

Darum ist Hugh Grant nicht dabei

Schmerzlich vermissen werden Fans allerdings Hugh Grant (54). Der Brite, der in den ersten beiden Teilen als Firths Rivale im Kampf um das Herz der chaotischen Heldin zu sehen war, ist im dritten Teil nicht dabei. Dem britischen "Telegraph" sagte der Schauspieler, das Drehbuch habe ihm nicht zugesagt. Die Probleme mit dem mehrere Male umgeschriebenen Script sowie "kreative Differenzen" mit den ursprünglich geplanten Regisseuren Paul Feig ("Ghostbusters") und Peter Cattaneo ("The Full Monty") hatten dazu geführt, dass die Dreharbeiten zu dem Streifen sich um insgesamt sechs lang verzögert hatten.

Letztendlich nahm Sharon Maguire (55) auf dem Regiestuhl Platz - sie hatte bereits 2001 bei der allerersten Folge („Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück“) das Zepter in der Hand gehabt. Zusammen mit dem zweiten Teil („Bridget Jones - Am Rande des Wahnsinns“ aus dem Jahr 2004) wurde die Reihe, die auf den Romanen der Britin Helen Fielding basiert, ein internationaler Kassenschlager.

Selbst Zellweger weiß nicht, wie der Film ausgeht

Beruhigen dürfte die Fans, dass Zellweger, die im vergangenen Jahr mit veränderten Gesichtszügen für Aufregung sorgte, wieder wie früher aussieht. Im Gegensatz zu den ersten beiden Folgen hatte sie für diesen Teil auch nicht zunehmen müssen. Jones hat mit Anfang 40 ihre Gewichtsprobleme endlich in den Griff bekommen.

Wie die Liebes-Achterbahn ausgeht, wollte Ellen DeGeneres auch von der Oscar-Preisträgerin wissen. Das verrät der zweiminütige Trailer natürlich nicht - doch auch wenn sie es hätte wollen: Zellweger konnte die Frage nicht beantworten. Gedreht wurden nämlich nicht ein Ende sondern gleich drei. Welches davon es in die Endfassung geschafft hat, werden die Schauspieler wie auch das Publikum erst bei der Premiere erfahren. 

Der Film kommt Mitte September in die US-Kinos. Hierzulande werden sich die Fans bis zum 20. Oktober gedulden müssen.

Die 6 besten Filme bei Liebeskummer

dpa/hn

Das könnte Sie auch interessieren

Intensives Training am Donnerstag

Intensives Training am Donnerstag

„Tag der Menschen mit Behinderungen“ auf dem Freimarkt

„Tag der Menschen mit Behinderungen“ auf dem Freimarkt

Nachgefragt: Das sind die beliebtesten Gewinne auf dem Freimarkt 

Nachgefragt: Das sind die beliebtesten Gewinne auf dem Freimarkt 

Diese Gewinne liegen beim Freimarkt voll im Trend

Diese Gewinne liegen beim Freimarkt voll im Trend

Meistgelesene Artikel

Applegate will Krebs unter Kontrolle bringen - das sagt sie nach OP

Applegate will Krebs unter Kontrolle bringen - das sagt sie nach OP

Til Schweiger: Ich habe schon eine Menge Menschen verletzt

Til Schweiger: Ich habe schon eine Menge Menschen verletzt

Aus für „Despacito" - Beyoncé stößt Megahit vom Chart-Thron

Aus für „Despacito" - Beyoncé stößt Megahit vom Chart-Thron

Weinstein-Skandal: New Yorker Polizei rollt alten Fall auf, Scotland Yard erwägt ebenfalls Ermittlungen

Weinstein-Skandal: New Yorker Polizei rollt alten Fall auf, Scotland Yard erwägt ebenfalls Ermittlungen

Kommentare