Fashion Week

Pariser Modenschauen enden mit Vuitton

Vuitton setzt auf einen cool-femininen Look. Foto: Etienne Laurent
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Vuitton setzt auf einen cool-femininen Look. Foto: Etienne Laurent
Model Miranda Kerr hat einige Fotos aus Paris gepostet - ihr Selfie ist (noch) nicht dabei. Foto: Caroline Blumberg
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Model Miranda Kerr hat einige Fotos aus Paris gepostet - ihr Selfie ist (noch) nicht dabei. Foto: Caroline Blumberg
Feine geschlitzt. Foto: Etienne Laurent
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Feine geschlitzt. Foto: Etienne Laurent
Mit einem Lächeln im Gesicht sprintet der französische Designer Nicolas Ghesquiere auf den Catwalk. Foto:
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Mit einem Lächeln im Gesicht sprintet der französische Designer Nicolas Ghesquiere auf den Catwalk. Foto:
Nicolas Ghesquiere setzt auf Asymmetrie. Foto:
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Nicolas Ghesquiere setzt auf Asymmetrie. Foto:
Lederjacken gehen immer. Foto: Etienne Laurent
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Lederjacken gehen immer. Foto: Etienne Laurent
Damit sie sich nicht verkühlt: Schnell noch ein Jäckchen für Top-Model Karlie Kloss. Foto: Caroline Blumberg
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Damit sie sich nicht verkühlt: Schnell noch ein Jäckchen für Top-Model Karlie Kloss. Foto: Caroline Blumberg
Starke Kette von Vuitton. Foto: Etienne Laurent
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Starke Kette von Vuitton. Foto: Etienne Laurent

Der Überfall auf Kim Kardashian überschattete die Fashion Week in Paris. Da geriet die Mode fast ins Hintertreffen - aber nur fast.

Paris (dpa) - Die Modenschauen der Damenkollektionen in Paris sind am Mittwoch zu Ende gegangen. Über 100 Designermarken zeigten an neun Tagen ihre Entwürfe für Frühjahr/Sommer 2017. Zudem gab es zahlreiche Off-Präsentationen kleinerer Labels, die nicht auf dem offiziellen Kalender der Schauen standen.

Im Fokus des Spektakels standen in diesem Jahr die Debüts von Anthony Vaccarello bei Saint Laurent und von Maria Grazia Chiuri bei Dior. Hauptgesprächsthema war jedoch der bewaffnete Raubüberfall auf Kim Kardashian, die für die Schauen nach Paris gekommen war.

Als eines der letzten Labels präsentierte das Luxushaus Louis Vuitton am Mittwoch seine Entwürfe: Kleider mit asymmetrischen Details in schwarz oder grau zu Stiefeln mit spitzer Kappe, viel Leder, zarter Spitze, Transparenz und schmalen Hosen als ein cooler femininer Look.

Unter den Designern, die sich während dieser Woche außerhalb des offiziellen Fahrplans auf die Pariser Schauen gewagt hatten, waren auch einige Deutsche. Das Berliner Duo Kaviar Gauche zeigte moderne klaren Schnitte und Stickereien. Ebenfalls aus Berlin stammt Nobi Talai. Sie inszenierte erstmalig in Frankreich eine kleine feine Schau mit harmonischen Entwürfen in dezenten Farben.

Modewoche in Paris

Website von Louis Vuitton

Website von Kaviar Gauche

Website von Nobi Talai

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