Nach Tod von Joan Rivers: Tochter einigt sich mit Klinik

+
Melissa Rivers will sich künftig für höhere Sicherheitsstandards in ambulanten chirurgischen Kliniken einsetzen. Foto: Nina Prommer

New York (dpa) - Der juristische Streit um den Tod von US-Moderatorin Joan Rivers ist nach Angaben ihrer Tochter beigelegt. "Durch das Akzeptieren des Vergleichs bin ich in der Lage, die juristischen Aspekte nach dem Tod meiner Mutter hinter mir zu lassen", erklärte Melissa Rivers in einem Statement.

Die Schauspielerin hatte die New Yorker Klinik und mehrere Ärzte verklagt, die ihre Mutter 2014 am Stimmband operiert hatten. Die damals 81 Jahre alte Komikerin fiel während des Routineeingriffs ins Koma und starb eine Woche später. Sie hatte während des Eingriffs zu wenig Sauerstoff bekommen.

Melissa Rivers kündigte an, sich künftig für höhere Sicherheitsstandards in ambulanten chirurgischen Kliniken einsetzen zu wollen.

Papst in Kairo: Nur "Extremismus der Nächstenliebe" zulässig

Papst in Kairo: Nur "Extremismus der Nächstenliebe" zulässig

FDP setzt Parteitag mit Beratung des Wahlprogramms fort

FDP setzt Parteitag mit Beratung des Wahlprogramms fort

Unfall mit Milchlaster: Fahrerin aus Stuhr schwer verletzt

Unfall mit Milchlaster: Fahrerin aus Stuhr schwer verletzt

Mazedoniens Krise mündet in Gewalt

Mazedoniens Krise mündet in Gewalt

Meistgelesene Artikel

Fans trauern: Sängerin (20) stirbt bei Horror-Unfall

Fans trauern: Sängerin (20) stirbt bei Horror-Unfall

Thomas Gottschalk: Als Kind hübsch und brav

Thomas Gottschalk: Als Kind hübsch und brav

Klaas: „Joko ist der Bruder, den ich mir nie gewünscht habe"

Klaas: „Joko ist der Bruder, den ich mir nie gewünscht habe"

„Daktari“-Schauspielerin Erin Moran gestorben

„Daktari“-Schauspielerin Erin Moran gestorben

Kommentare