Karriere doch nicht vorbei?

Michael Wendler bereut Angriff auf RTL – Manager glaubt an Comeback

Michael Wendlers Manager Markus Krampe hat sich im Corona-Drama um den Sänger erneut geäußert – und dabei überraschende Neuigkeiten verkündet.

Nordrhein-Westfalen – Rund eine Woche nach dem großen Corona-Beben kehrt immer noch keine Ruhe um den Schlagersänger Michael Wendler (48) ein. Am gestrigen Donnerstag (15. Oktober) äußerte sich Wendler-Manager Markus Krampe erneut bei „Pocher – Gefährlich Ehrlich“ zu seinem Schützling – und verriet, dass der Wendler unter einer Bedingung sogar noch Chancen auf ein Comeback hätte. RUHR24.de* weiß mehr.

SchlagersängerMichael Wendler
Geboren22. Juni 1972 (Alter 48 Jahre), in Dinslaken
EhepartnerinnenLaura Müller (verh. seit 2020), Claudia Norberg (verh. 2009–2020)
KinderAdeline Norberg
Titel Egal (2017), Sie Liebt Den DJ (2004), Wenn alle Stricke reissen (2005)

Michael Wendler: Manager Markus Krampe äußert sich erneut bei „Pocher – Gefährlich Ehrlich“

Trotz des Mega-Skandals, den Michael Wendler mit seinem DSDS-Austritt samt Corona-Pandemie-Leugnung*, losgetreten hat, glaubt Manager Markus Krampe, dass die Karriere des Schlagersängers doch noch nicht ganz verloren sei. Aktuell versuche er deshalb zu retten, was noch zu retten sei.

Der Grund dafür: Michael Wendler habe laut seines Managers inzwischen Fehler eingeräumt. „Ich habe schon den Eindruck, dass er viele Dinge bereut. Viele Dinge kommen bei ihm im Nachgang“, erklärte Markus Krampe gegenüber Oliver (42) und Amira Pocher (28) am Donnerstag in der RTL-Sendung „Pocher – Gefährlich Ehrlich“ (mehr Nachrichten über Michael Wendler* auf RUHR24.de).

Wendler-Manager Markus Krampe: Michael Wendler soll Angriff auf RTL bereuen

In seiner Instagram-Story vom vergangenen Donnerstag (8. Oktober) hatte Michael Wendler schwere Vorwürfe gegen die Bundesregierung auch seinen ehemaligen Arbeitgeber RTL erhoben*. Letzterer sei unter anderem „gleichgeschaltet und politisch gesteuert“, hatte der Wendler behauptet. Ein Fehler – wie der Sänger jetzt gegenüber Markus Krampe eingeräumt haben soll.

„Es ist natürlich schon so, dass Michael Wendler verstanden hat, dass der Angriff auf RTL ein grober Fehler war und dass das eigentlich nicht zu entschuldigen ist. Das ist der Arbeitgeber oder der Sender, der ihn beschäftigt hat“. Das habe der Schlagersänger zumindest gegenüber seinem Manager verlauten lassen. Öffentlich zeigte sich der Wendler zuletzt noch im „Egal“-Modus.

Michael Wendler: Karriere laut Manager nicht vorbei – Partner wollen weiter zusammenarbeiten

Sollte Michael Wendler seine Fehler in naher Zukunft aber auch öffentlich eingestehen, ist sich Markus Krampe „relativ sicher“, dass ein Comeback des Wendlers gelingen könnte. Dazu habe er in der vergangenen Woche „mit allen Partnern und vielen Rechtsanwälten Termine gehabt“ – mit überraschenden Ergebnissen.

Denn besonders Werbepartner, für die der Wendler zuletzt auf Instagram Produkte beworben hatte, seien immer noch daran interessiert auch weiterhin mit ihm zusammenzuarbeiten. Denn: Viele seiner Äußerungen seien für die Firmen mit Verweis auf die Meinungsfreiheit hinnehmbar, sagte Markus Krampe.

Problematisch sei für viele der Kooperationspartner hingegen der Angriff des Wendlers auf RTL und die wegfallende Werbewirkung als DSDS-Juror gewesen. Mit einer öffentlichen Stellungnahme und Entschuldigung könnte der Wendler seine Karriere also vielleicht noch retten: „Ich habe alles vorbereitet, der Ball liegt jetzt bei ihm“, so Manager Markus Krampe bei „Pocher – Gefährlich Ehrlich“.

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Wendler-Manager Markus Krampe: Michael Wendler wird bei Corona-Thesen beeinflusst

An seinen Thesen würde Michael Wendler laut Markus Krampe aber vorerst weiterhin festhalten. Allerdings habe der Manager auch den Eindruck, der Schlagersänger springe immer wieder zwischen verschiedenen Meinungen hin und her und widerspreche sich teilweise selbst.

Markus Krampe gehe deshalb davon aus, dass Michael Wendler derzeit sehr von anderen Verschwörungsideologen beeinflusst werde – unter anderem von Attila Hildmann (39), den Krampe als „Rattenfänger“ betitelte. Bei Telefonaten mit Michael Wendler habe Krampe nämlich den Eindruck, „dass er, wenn wir telefonieren, schon vernünftig ist, und zwei Stunden später sind die Thesen dann wieder über den Haufen geschmissen.“

Michael Wendler scheint seine Karriere derzeit noch „Egal“ zu sein. Manager Markus Krampe will aber retten, was noch zu retten ist.

Manager überzeugt: Michael Wendler wird sich bald öffentlich äußern

Dass Michael Wendler derzeit offenbar mit sich selbst hadert, ist auch anhand der Telegram-Gruppe des Sängers auszumachen: Teilte der ehemalige DSDS-Juror dort in den ersten Tagen nach der Gründung fast stündlich verschwörungsideologische Inhalte, blieb der Kanal am gestrigen Donnerstag (15. Oktober) für mehr als 24 Stunden stumm.

Auch Manager Markus Krampe ist sich sicher: „Ich erwarte, dass da kurzfristig was kommt von ihm.“ Der Wendler müsse jetzt „die Eier haben und sagen, dass er was falsch gemacht hat“. Ob Michael Wendler wirklich über seinen Schatten springen und seine Fehler öffentlich eingestehen kann, wird sich zeigen. Ebenso wie wichtig dem Sänger am Ende seine Karriere ist. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Rubriklistenbild: © Henning Kaiser/dpa

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