Gegen den Schlankeitswahn

Meryl Streep: Diäten sind idiotisch und geisttötend

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Schauspielerin Meryl Streep ist mit ihrem Körper im Reinen.

Hamburg - Die dreifache Oscar-Gewinnerin Meryl Streep (66) hält äußerst wenig von Diäten. Früher hat sie sich für dick gehalten, heute wundert sich Streep über ihre damaligen Probleme.

„Es gibt keine bessere geisttötende, idiotische, selbstzerstörerische Ablenkung vom Spaß des Lebens, als seine Gedanken an Diäten zu verschwenden“, sagte Streep dem Magazin „Meins“. Man solle nicht zu viel Zeit damit verbringen, über sein Gewicht nachzudenken.

„Ich habe früher immer gedacht, dass ich zu dick bin und dass meine Nase zu hässlich ist. Jetzt, wenn ich mir Filme von früher anschaue, wundere ich mich, was ich damals für ein Problem hatte“, sagte die US-Schauspielerin. „Ich sah toll aus - wenn ich mich mit jetzt vergleiche.“

Die 66-Jährige ist ab dem Herbst als talentfreie Opernsängerin in der Filmbiografie „Florence Foster Jenkins“ zu sehen. Hugh Grant (55) spielt darin ihren langjährigen Lebensgefährten, „The Big Bang Theory“-Star Simon Helberg (35) einen Pianisten.

dpa

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