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"Brangelina" einigen sich auf Übergangslösung für Kinder

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Angelina Jolie und Brad Pitt haben sich Medienberichten zufolge auf eine Übergangslösung für die Betreuung der gemeinsamen Kinder geeinigt (Archivbild).

Los Angeles - Das einstige Hollywood-Traumpaar Angelina Jolie und Brad Pitt hat sich Medienberichten zufolge auf eine Übergangslösung für die Betreuung der gemeinsamen Kinder geeinigt.

Wie US-Medien am Freitag (Ortszeit) berichteten, stimmten die Schauspieler einer von den Behörden in Los Angeles vorgelegten Vereinbarung zu, wonach die Kinder vorerst bei Jolie leben und Pitt ein Besuchsrecht bekommt.

Dem Promi-Nachrichtenportal TMZ zufolge sollen die beiden Schauspieler psychologische Beratung erhalten, Pitt muss sich außerdem regelmäßigen Alkohol- und Drogentests unterziehen. TMZ zufolge machte er bereits freiwillig einen Test, der negativ ausfiel. Pitts erster Besuch bei den Kindern solle nun gemeinsam mit einem Therapeuten erfolgen, der über das weitere Vorgehen entscheidet.

Die Vereinbarung gilt den Berichten zufolge bis zum 20. Oktober. In dieser Zeit werde Jolie weiter mit den Kindern in einer gemieteten Villa in Los Angeles wohnen. Das Paar hat drei leibliche und drei adoptierte Kinder. Das Magazin "People" zitierte eine anonyme Quelle mit den Worten, es handle sich um eine "vollkommen freiwillige Vereinbarung" und nicht um eine behördliche Anordnung oder Sorgerechtsentscheidung.

Die 41-jährige Jolie hatte vor kurzem überraschend die Scheidung von ihrem 52-jährigen Mann eingereicht und das alleinige Sorgerecht für die sechs Kinder beantragt. Unmittelbarer Auslöser der Trennung soll Medienberichten zufolge ein Ausraster Pitts während eines Fluges aus Frankreich nach Los Angeles gewesen sein. Das Paar hatte im August 2014 nach zehnjähriger Beziehung geheiratet.

Laut Berichten des Promi-Fernsehmagazins "Entertainment Tonight" heuerte Jolie im Scheidungsstreit eine Krisen-Managerin an. Pitt wiederum habe den auf Scheidungen spezialisierten Anwalt Lance Spiegel sowie eine Kommunikationsfirma engagiert. Die beiden Seiten hätten zuletzt "produktive Diskussionen" gehabt, berichtete ET. "Die Tatsache, dass sich die Dinge beruhigt haben, ist ein gutes Zeichen für alle", zitierte das Fernsehmagazin eine Quelle aus dem Umfeld des Paares.

AFP

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