Twitter-Attacken

Kristen Stewart: Trump war "wirklich besessen" von mir

Kristen Stewart
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Kristen Stewart.

New York - Regelmäßig sorgt Donald Trump mit seinen Tweets für Aufsehen. Eines seiner „Opfer“ war auch „Twilight“-Star Kristen Stewart - dabei ging es um eine reine Privatangelegenheit.

„Twilight“-Schauspielerin Kristen Stewart (26) kann noch immer nicht fassen, dass sich der jetzige US-Präsident Donald Trump vor einigen Jahren öffentlich in ihre Beziehung zu Robert Pattinson einmischte. 

Stewart hatte vor einigen Jahren eine Affäre mit dem US-Regisseur Rupert Sanders, als sie noch mit ihrem "Twilight"-Ko-Star Pattinson zusammen war. Im Oktober und November 2012 befasste sich der damalige Reality-TV-Star Trump in mehreren Botschaften beim Internetdienst Twitter mit dem von Stewart öffentlich eingestandenen Betrug. So schrieb der Immobilienmilliardär am 17. Oktober: "Robert Pattinson sollte Kristen Stewart nicht zurücknehmen. Sie hat ihn wie einen Hund betrogen und wird es wieder tun."

Am folgenden Tag twitterte Trump, er sei sich zu "100 Prozent" sicher, dass Stewart Pattinson wieder betrügen würde - "habe ich jemals Unrecht?". Am 22. Oktober forderte der mittlerweile 70-Jährige Pattinson zunächst auf, Stewart "abzuservieren". Dann twitterte er noch: "In ein paar Jahren wird er mir dankbar sein. Sei clever, Robert."

Das Paar blieb noch bis zum Mai 2013 zusammen. Kurz zuvor hatte Trump der beliebten Schauspielerin noch eine Twitter-Botschaft geschickt - darin gratulierte er ihr zum Geburtstag.

Am Rande des Sundance-Filmfests in Park City (US-Bundestaat Utah) äußerte sich Stewart jetzt gegenüber „Variety“ erstmals dazu: „Ich kann das einfach nicht verstehen. (...) Es war so eine übertriebene Reaktion, dass ich nicht glauben mag, dass sie wahr war. Schlicht verrückt.

Bilder der Anti-Trump-Demos: Proteste von Millionen und zahlreichen Promis

Proteste gegen Trump - Los Angeles
Hier sehen Sie Bilder der Anti-Trump-Demonstrationen von Freitag und Samstag. © dpa
Women's March On Washington
Scarlett Johansson. © AFP
Proteste gegen Trump - "Marsch der Frauen" in Washington
Emma Watson. © dpa
Women's March On Washington
Emma Watson. © AFP
Proteste gegen Trump - "Marsch der Frauen" in Washington
Madonna. © dpa
Proteste gegen Trump - "Marsch der Frauen" in Washington
Madonna. © dpa
Proteste gegen Trump - Los Angeles
US-Schauspielerin Jane Fonda und ihr Sohn Troy Garity. © dpa
Proteste gegen Trump - - Washington
Schauspielerin Ashley Judd. © dpa
Proteste gegen Trump -
US-Schauspielerin Marcia Gay Harden (l-r), Sängerin Miley Cyrus und Aktivistin Jane Fonda. © dpa
Proteste gegen Trump in New York
Schauspielerin Cynthia Nixon und Helen Mirren. © dpa
Proteste gegen Trump in New York
Schauspielerin Whoopie Goldberg. © dpa
Proteste gegen Trump - New York
Schauspielerin Julianne Moore. © dpa
Proteste gegen Trump - New York
Sängerin Cher. © dpa
Proteste gegen Trump - "Marsch der Frauen" in Washington
Michael Moore. © dpa
Proteste gegen Trump - Boston
Proteste gegen Trump - Boston © dpa
Proteste gegen Trump - Vancouver
Proteste gegen Trump - Vancouver © dpa
Proteste gegen Trump - Chicago
Proteste gegen Trump - Chicago © dpa
Proteste gegen Trump - Washington
Proteste gegen Trump - Washington © dpa
Proteste gegen Trump - Los Angeles
Proteste gegen Trump - Los Angeles © dpa
Proteste gegen Trump - Washington
Proteste gegen Trump - Washington © dpa
Proteste gegen Trump - New Orleans
Proteste gegen Trump - New Orleans © dpa
Proteste gegen Trump - Washington
Proteste gegen Trump - Washington © dpa
Proteste gegen Trump - New York
Proteste gegen Trump - New York © dpa
Proteste gegen Trump - Denver
Proteste gegen Trump - Denver © dpa
Proteste gegen Trump - San Francisco
Proteste gegen Trump - San Francisco © dpa
Proteste gegen Trump - San Francisco
Proteste gegen Trump - San Francisco © dpa
Proteste gegen Trump - Los Angeles
Proteste gegen Trump - Los Angeles © dpa
Proteste gegen Trump - New York
Proteste gegen Trump - New York © dpa
Proteste gegen Trump - New York
Proteste gegen Trump - New York © dpa
Proteste gegen Trump - San Francisco
Proteste gegen Trump - San Francisco © dpa

dpa/afp

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