Pflegemythos

Kalter Guss am Ende der Wäsche lässt Haare glänzen?

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Viele Tipps rund um die Haarpflege entpuppen sich als Mythos. Foto: Andreas Lander

Die Haare bestimmen den Look eines Typs, und so wird viel Zeit und Geld in die Pflege investiert. Doch nicht jedes Hausmittel hält, was es verspricht. Dennoch entstehen einige Pflegemythen.

Worms (dpa/tmn) - Ein altes Hausmittel für mehr Glanz in den Haaren soll ein kalter Überguss zum Ende der Haarwäsche sein. Denn die durch das Waschen aufgeraute Hornschicht der Haare werde durch eisiges Wasser geschlossen.

Dem widerspricht aber ein Profi: "Niemals schließt sich dadurch die Haaroberfläche, und es glänzt auch nicht stärker", sagt Jens Dagné von der Friseurvereinigung Intercoiffure Deutschland. "Haar quillt durch die Alkalität des Wasser-pH-Wertes völlig gleich stark auf - auch mit kaltem Wasser."

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