Eiskaltes Vergnügen - mehr als 2000 Donauschwimmer

Verkleidete Teilnehmer des 47. Donauschwimmens winken den Zuschauern zu. Foto: Andreas Gebert
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Verkleidete Teilnehmer des 47. Donauschwimmens winken den Zuschauern zu. Foto: Andreas Gebert
Die Teilnehmer des Donausschwimmens springen kostümiert ins kühle Nass. Foto: Andreas Gebert
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Die Teilnehmer des Donausschwimmens springen kostümiert ins kühle Nass. Foto: Andreas Gebert
Ein Donauschwimmer mit Pferdekopf. Foto: Andreas Gebert
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Ein Donauschwimmer mit Pferdekopf. Foto: Andreas Gebert
Ein als Fred Feuerstein verkleideter Donauschwimmer in einem selbstgebauten Boot. Foto: Andreas Gebert
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Ein als Fred Feuerstein verkleideter Donauschwimmer in einem selbstgebauten Boot. Foto: Andreas Gebert
Donauschwimmer mit aufblasbaren Schildkröten. Foto: Andreas Gebert
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Donauschwimmer mit aufblasbaren Schildkröten. Foto: Andreas Gebert
Mutige Schwimmer vor dem Schloss in Neuburg an der Donau (Bayern). Foto: Andreas Gebert
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Mutige Schwimmer vor dem Schloss in Neuburg an der Donau (Bayern). Foto: Andreas Gebert
Mit Badeente und Bier: 2241 wagemutige Teilnehmer haben sich beim größten Winterschwimmen Europas in die eiskalten Fluten gestürzt. Foto: Andreas Gebert
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Mit Badeente und Bier: 2241 wagemutige Teilnehmer haben sich beim größten Winterschwimmen Europas in die eiskalten Fluten gestürzt. Foto: Andreas Gebert

Neuburg/Donau (dpa) - Riesengaudi an der Donau: 2241 Wagemutige haben sich beim mittlerweile 47. Donauschwimmen im oberbayerischen Neuburg an der Donau in die eiskalten Fluten gestürzt. Tausende Zuschauer beobachteten bei zehn Grad Lufttemperatur und Sonnenschein das bunte Treiben vom Ufer aus.

Bei nur vier Grad Wassertemperatur legten die tapferen Donauschwimmer eine rund vier Kilometer lange Strecke zurück - allerdings in schützenden Neoprenanzügen. Am größten Winterschwimmen Europas, das jedes Jahr von der Neuburger Wasserwacht ausgerichtet wird, nahmen rund 250 Gruppen aus ganz Deutschland, Frankreich und Slowenien teil, viele davon kommen schon seit Jahren nach Neuburg. Ihre Mitglieder sind nicht nur kostümiert, sondern präsentieren auch jedes Jahr aufs Neue kritische oder witzige Flöße, die Faschingswagen an Land gleichen und die von einer Jury nach dem Schwimmen prämiert werden.

Besonders unerschrocken zeigten sich die sogenannten Eisbären: 40 Männer und Frauen wagten das Bad in der eiskalten Donau nur in Badekleidung. Sie absolvierten im Gegensatz zu den restlichen Teilnehmern aber nur eine Kurzstrecke von rund 400 Metern.

Das Donauschwimmen entstand ursprünglich im Jahr 1970 als Übung für acht Rettungstaucher der Wasserwacht Neuburg, die ihre Einsatzbereitschaft im eiskalten Wasser demonstrierten. Bei der 47. Auflage der Traditionsveranstaltung konnten die Verantwortlichen einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen.

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