"Eagles of Death Metal"-Konzert

Bandmitglieder sprechen erstmals über Terror im „Bataclan“

+
Die Band "Eagles of Death Metal" auf der Bühne im Bataclan, wenige Minuten vor den Terrorangriffen.

Paris/Berlin - Nach dem Terrorangriff auf den Pariser Musikclub „Bataclan“ haben Mitglieder der Band Eagles of Death Metal zum ersten Mal in einem Interview über die Ereignisse der Nacht gesprochen.

Mehrere Menschen hätten sich im Umkleideraum der Musiker versteckt, sagte Frontmann Jesse Hughes dem „Vice“-Magazin. Die Attentäter seien in den Raum gekommen und hätten alle getötet - „außer einer Person, die sich unter meiner Lederjacke versteckte“. Viele Menschen hätten sich tot gestellt, berichtete Hughes. „Ein Hauptgrund, warum so viele Menschen getötet wurden, ist, weil so viele ihre Freunde nicht verlassen wollten. So viele Leute haben sich vor andere gestellt.“

Alle aktuellen Informationen nach dem Terroranschlag in Paris im News-Ticker.

Beim Konzert der US-Rocker im Club „Bataclan“ am 13. November waren rund 90 Menschen getötet worden, darunter auch Kollegen der Musiker. „Vice“ stellte am Wochenende zunächst einen kurzen Ausschnitt des Interviews online und kündigte die Veröffentlichung der kompletten Version für die kommenden Tage auf vice.com an.

dpa

Autostudien mit nachwachsenden Rohstoffen

Autostudien mit nachwachsenden Rohstoffen

Honey als Känguru, Kakerlakenregen und viele Tränen: Tag elf im Dschungelcamp

Honey als Känguru, Kakerlakenregen und viele Tränen: Tag elf im Dschungelcamp

Drei Hundewelpen aus verschüttetem Berghotel geborgen

Drei Hundewelpen aus verschüttetem Berghotel geborgen

Die Staatskarossen der US-Präsidenten

Die Staatskarossen der US-Präsidenten

Meistgelesene Artikel

Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

Heftiger Shitstorm für Bayern-Spielerfrau wegen Sarah Lombardi

Heftiger Shitstorm für Bayern-Spielerfrau wegen Sarah Lombardi

Kristen Stewart: Trump war "wirklich besessen" von mir

Kristen Stewart: Trump war "wirklich besessen" von mir

Matt Damon will Trump künftig unterstützen 

Matt Damon will Trump künftig unterstützen 

Kommentare