Duncan Jones wollte nicht nur «Sohn von» Bowie sein

Duncan Jones ist seinen eigenen Weg gegangen. Foto: Claudio Onorati
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Duncan Jones ist seinen eigenen Weg gegangen. Foto: Claudio Onorati

Berlin (dpa) - Der Filmemacher Duncan Jones (44) wollte seinen Weg unabhängig von seinem Vater David Bowie gehen. Er habe eine ganze Zeit lang versucht, bloß nichts Kreatives zu machen, sagte Jones der «Berliner Zeitung». Das habe unbewusst sicher auch daran gelegen, dass er nicht ständig als «Sohn von» gesehen werden wollte.

«Selbst als ich später als Regisseur in der Werbebranche arbeitete, habe ich mich immer darum bemüht, dass möglichst wenig Leute wissen, wer ich bin.»

Jones führte Regie bei der Videospiel-Verfilmung «Warcraft: The Beginning», die gerade im Kino läuft. Wenn nichts dazwischen komme, werde er demnächst in Berlin eine Science-Fiction-Geschichte mit Paul Rudd und Alexander Skarsgard drehen, erzählte der britische Filmemacher der Zeitung.

Jones ist der Sohn von David Bowie aus der ersten Ehe mit Angela Barnett. Bowie ist im Januar im Alter von 69 Jahren gestorben.

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