Die Coen-Brüder erzählen

Darum macht sich George Clooney gerne zum Trottel

+
Ethan Coen (l) and George Clooney zur Premiere des Coen-Brüder-Films "Hail Ceasar!" auf der Berlinale 2016. Foto: Jörg Carstensen

Berlin - Hollywoodstar George Clooney macht sich in Filmen der Coen-Brüder gerne einmal lächerlich - und Joel und Ethan lieben es.

"Der mag das. Und wir mögen es, dass er es mag. Wir haben dann eine gute Zeit zusammen", sagte Joel Coen im Interview des Redaktionsnetzwerks Deutschland.

"So oft bekommt er vermutlich nicht die Gelegenheit dazu. Und er probiert einfach gern Dinge aus. Er ist nicht so eitel wie andere Stars," erzählt Joel Coen über Clooney. Der Film "Hail, Caesar!" der beiden Regisseure war der Eröffnungsfilm der diesjährigen Berlinale und läuft gerade in den Kinos. George Clooney spielt darin Baird Whitlock, ein Zugpferd eines Filmstudios. Er wird entführt - und die Produktion des Prestige-Sandalenstreifens "Hail, Caesar!" gerät ins Stocken.

Die Coen-Brüder sind seit drei Jahrzehnten erfolgreich. Joel, Ethan und Clooney haben bereits die Komödie "O Brother, Where Art Thou?" (2000) zusammen gedreht, ebenso wie "Ein (un)möglicher Härtefall" (2003) und "Burn After Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger?" (2008).

dpa

Mehr zum Thema:

Party mit Peter Wackel & Co. bei den 53. Sixdays Bremen

Party mit Peter Wackel & Co. bei den 53. Sixdays Bremen

Hochgeschlossen ist das neue Sexy

Hochgeschlossen ist das neue Sexy

Neue Autos brauchen neue Marken: Das Phänomen der Submarken

Neue Autos brauchen neue Marken: Das Phänomen der Submarken

Dschungelcamp 2017: Tag vier im Busch in Bildern

Dschungelcamp 2017: Tag vier im Busch in Bildern

Meistgelesene Artikel

Prinzessin Madeleine: So süß toben ihre Kinder im Schnee

Prinzessin Madeleine: So süß toben ihre Kinder im Schnee

Madonna postet Intim-Frisur mit politischer Botschaft

Madonna postet Intim-Frisur mit politischer Botschaft

Stephen Hawking: Ein Rätsel bleibt ungelöst

Stephen Hawking: Ein Rätsel bleibt ungelöst

Matthias Brandt will weg vom "Polizeiruf 110"

Matthias Brandt will weg vom "Polizeiruf 110"

Kommentare