Deep-Purple-Sänger Ian Gillan mag Deutschland

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Ian Gillan beim Jazzfestival in Montreux 2013. Foto: Martial Trezzini

London (dpa) - Deep-Purple-Sänger Ian Gillan nennt Deutschland eines seiner "geistigen Heimatländer". Er habe dort als junger Musiker viel gelernt und Freunde gefunden, die ihm bis heute geblieben seien, sagte der Frontmann der britischen Rockband vor seinem 70. Geburtstag am 19. August der Deutschen Presse-Agentur.

"In prähistorischer Zeit", wie er es nennt, habe er viel in Frankfurt am Main, Hamburg, München und Köln gespielt - bis zur acht Auftritte an einem Abend. "Es war fantastisch, ist ein großartiges Land", findet Gillan.

Ein bisschen Deutsch sei auch hängengeblieben, erzählte der gebürtige Londoner, beim Bestellen in Restaurants und in Hotels komme er klar. "Meine Vermieterin in Köln wollte die Schlüssel nicht rausrücken, bis ich sagen konnte: "Kann ich bitte den Schlüssel für den Tür haben?""

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