Nachricht auf Facebook

Hip-Hop-Band Blumentopf löst sich auf

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Keine guten Nachrichten für die Fans: Blumentopf löst sich auf. 

München - Keine gute Nachricht für Fans von Blumentopf: Die Hip-Hopper Blumentopf haben auf ihrer Facebook-Seite das Ende der Band bekannt gegeben. Eine letzte Show wird es im Münchner Zenith geben.

Den Samstag, 22.10.2016 sollten sich Fans von Blumentopf ganz dick im Kalender anstreichen. Denn dann will sich die in Freising gegründete Hip-Hop-Band mit einem Abschiedskonzert in München von den Fans verabschieden. Denn die Truppe löst sich auf - das haben Cajus Heinzmann, Bernhard Wunderlich, Flo Schuster, Roger Manglus und Sebastian Weiss auf der Facebook-Seite ihrer Band bekanntgegeben.  

"Wir lösen den Blumentopf auf"

"Wir lösen den Blumentopf auf. Es wird kein gemeinsames Album mehr geben. Wir sind Geschichte", heißt es da. Die Entscheidung sei ihnen nicht leicht gefallen, so die Musiker. Konkrete Gründe nennen sie nicht. Dafür witzelt Blumentopf: "Die Sorgentelefone sind freigeschaltet. Seelsorger stehen bereit."

Nach 23 Jahren sagen wir Danke und Servus!Hallo liebe Fans und Freunde,unserem Schlachtruf "Nieder mit der GbR"...

Posted by Blumentopf on Freitag, 23. Oktober 2015

Blumentopf-Abschiedskonzert in München

Bis es dann nach 23 Jahren Bandgeschichte endgültig aus und vorbei ist, wird aber noch ein ganzes Jahr vergehen. Das finale Konzert steigt am 22.10.2016 im Zenith in München. "Wir wollen noch mal mit allen feiern die uns über so lange Zeit begleitet haben. Mit unseren Freunden, Kollegen und Partnern, unserem Team und natürlich mit Euch: Unseren Fans. Ohne Euren Support wäre das alles nicht möglich gewesen!", so die Band. 

Trauer bei den Blumentopf-Fans

Bei den Fans sorgte die Nachricht der Bandauflösung für Entsetzen und Trauer: "Unfassbar traurig und dickes Danke", schreibt Userin Sabrina Kralik auf der Facebookseite von Blumentopf. "Somit geht ein Stück meiner Kindheit krachen", blickt Steve Beyer zurück. Tobi Gauderer kommentierte: "Traurig. Einfach nur deprimierend, zu sehen, dass der letzte Halt an gutem deutschen HipHop verschwinden soll." Und nicht nur einem Fan ist ein einziges Abschiedskonzert der Band eindeutig zu wenig. So schreibt Facebook-Nutzer Manni Monete: "Ein einziges Abschiedskonzert in München? Was sagen die Fans in Deutschland dazu? Ihr könntet ruhig ein paar ausgewählte Gigs spielen, so ne Art Minitour!"

mb

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