Musik im Blut

Bill Murray singt bei den Dresdner Musikfestspielen

+
Singen kann Bill Murray auch noch. Foto: Arno Burgi

Die Töchter des Cellisten Jan Vogler hat der eigenwillige Hollywood-Schauspieler mit seinen Sangeskünsten schon begeistert. Im nächsten Jahr wird er in Dresden erwartet.

Dresden (dpa) - US-Schauspieler Bill Murray ("Lost in Translation") will 2017 bei den Dresdner Musikfestspielen seine sängerischen Qualitäten unter Beweis stellen.

Murray ist dann mit dem Cellisten Jan Vogler und Freunden bei einem musikalisch-literarischen Programm zu erleben, das Johann Sebastian Bach mit Ernest Hemingway und Jimi Hendrix mit Truman Capote vereint.

Festspielintendant Vogler hatte Murray (66) einst auf einem Flughafen kennengelernt. Ohne den Filmstar zu erkennen, habe er ihm sein Cello für kurze Zeit überlassen, um für einen Fluggast Kopfschmerztabletten aus dem Gepäck herauszuholen, berichtete Vogler am Mittwoch in Dresden: "Er sah so vertrauenswürdig aus." Später habe er im Flieger neben ihm gesessen und nähere Bekanntschaft gemacht.

Vergangene Woche besuchte Murray Vogler (52) in dessen New Yorker Wohnung: "Er hat viel gesungen. Meine Töchter waren begeistert."

Musikfestspiele Dresden

Mehr zum Thema:

Kerber quält sich bei Melbourne-Rückkehr in Runde zwei

Kerber quält sich bei Melbourne-Rückkehr in Runde zwei

Dubais neue Freizeitparks

Dubais neue Freizeitparks

Mehrere Tote bei Absturz eines Fracht-Jumbos in Zentralasien

Mehrere Tote bei Absturz eines Fracht-Jumbos in Zentralasien

Lange Esstische im Fokus auf der IMM

Lange Esstische im Fokus auf der IMM

Meistgelesene Artikel

Prinzessin Madeleine: So süß toben ihre Kinder im Schnee

Prinzessin Madeleine: So süß toben ihre Kinder im Schnee

Golden Globes: Streep attackiert Trump - der feuert zurück

Golden Globes: Streep attackiert Trump - der feuert zurück

Madonna postet Intim-Frisur mit politischer Botschaft

Madonna postet Intim-Frisur mit politischer Botschaft

Golden Globes: Musical „La La Land“ schreibt Geschichte

Golden Globes: Musical „La La Land“ schreibt Geschichte

Kommentare