Peruanische Wurzeln

Alessandra von Hannover: Darum dankt sie Fotograf Mario Testino

Alessandra Osma hat das Lable „Moi & Sass“ in Madrid ins Leben gerufen. Hier 2019 in ihrem Geschäft in Madrid.
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Alessandra von Hannover dankt bei Instagram dem Modefotografen Mario Testino.

Alessandra von Hannover ist Peruanerin. Sie und Modefotograf Mario Testino haben eine ganz besondere Verbindung. Testinos neue Fotoserie zeigt Alessandra verhüllt wie noch nie.

New York City – Eigentlich hat Alessandra Lisette de Osma Foy (33) den Modeljob an den Nagel gehängt, seit sie und ihr Ehemann Christian von Hannover Eltern der Zwillinge Nicolas und Sophia (1) geworden sind. Für den Star-Fotografen Mario Testino (66) machte sie jetzt jedoch eine Ausnahme. Dafür gibt es zwei gute Gründe:
Testinos neue Fotoserie inszeniert Sassa Osmas peruanischen Wurzeln und die beiden haben eine ganz eigene gemeinsame Geschichte, berichtet 24royal.de.*

Inmitten der komplexen politischen Lage und von massiven pandemiebedingten Problemen in Peru erscheint „La Tapada limeña“. Die neue Fotoserie des berühmten Fotografen hat „Das Verdeckte“ zum Thema. Sein Model ist Sassa de Osma, die heutige Prinzessin Alessandra von Hannover, die aus Lima stammt. Entstanden ist eine wundervolle Hommage an die Frauen einer verschwundenen Kultur, ihre Finesse und ihre grandiose Kleidung.

Tatsächlich kennen sich Fotograf und Model seit vielen Jahren. Alessandra de Osma absolvierte ihr erstes Berufspraktikum im New Yorker Büro von Testino. Die Verbindung hielt bis heute: Mario Testino war auch bei der Hochzeit des Sohns von Ernst August von Hannover* (67) und seiner ehemaligen Mitarbeiterin im November 2017 eingeladen.

Testino setzte das berühmte peruanische Model in der ästhetischen und charakterstarken Neuinterpretierung der traditionellen Kleidung, bei der ein Schleier nur ein Auge frei lässt und den Frauen dadurch erlaubte, unerkannt durch die Straßen Perus zu gehen, vor dunklen Hintergründen in Szene.

In der Geschichte wurde von der katholische Kirche und der spanische Krone wiederholt versucht, die traditionelle Kleidung bestehend aus Saya (Rock) und Manto (Schleier oder Umhang) zu verbieten, die es den Frauen erlaubte, anonym unterwegs zu sein.

Doch die gewitzten Landfrauen ließen sich 1561 beim ersten Verbots-Versuch etwas einfallen. Sie protestierten nicht, sondern stellten einfach jede Art von traditioneller Frauenarbeit ein. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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