A-ha-Sänger Harket und sein Verhältnis zu Groupies

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Findet, dass er für seine weiblichen Fans Verantwortung trägt: a-ha-Sänger Morten Harket. Foto: EPA/Walter Bieri

München (dpa) - Morten Harket, Frontman der norwegischen Popband a-ha, will auf Avancen weiblicher Fans nie eingegangen sein. Das Verhältnis zu Groupies sei "wie das zwischen Arzt und Patientin", sagte der 56-Jährige der "Süddeutschen Zeitung": Es habe nichts Normales.

"Wir sprechen von Mädchen, die sonst vorsichtig wären, orientiert an Scham und Regeln. Die keine Grenzen überschreiten würden. In Gegenwart eines Stars greifen die Schutzmechanismen bei einigen nicht mehr", sagte Harket. Als Star trage er deshalb für seine weiblichen Fans Verantwortung.

Auch das Angebot seines Leibwächters, ihm jedes gewünschte Mädchen aus der Fangemeinde von a-ha zu bringen, habe er konsequent abgelehnt. "Manche Rockstars finden: Ein Groupie mit aufs Zimmer nehmen? Hey, wir sind beide erwachsen, wo ist das Problem! Aber diese Meinung teile ich einfach nicht", erklärte er.

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