Skripnik stützt Wiedwald

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F. Wiedwald

Bremen - Distanzschüsse und Felix Wiedwald – das passt momentan überhaupt nicht zusammen. Gegen Hertha (3:3) wurde der Bremer Keeper gleich zwei Mal aus der Ferne überwunden und sah bei beiden Gegentreffern nicht gut aus.

Und in Gladbach stand er zu weit vor seinem Tor, als Havard Nordtveit ihn überlistete und zum 5:1-Endstand traf. Drei Fehler in zwei Partien – fängt der bisher souveräne Wiedwald, dem in Gladbach auch noch fast ein peinliches Eigentor unterlaufen wäre, an zu wackeln? Zwei so schwache Spiele hintereinander hat der im Sommer aus Frankfurt zurückgekehrte 25-Jährige im Bremer Trikot noch nicht gezeigt – bis Freitag. Insgesamt hat Werders Nummer 42 den Ball nun schon 41 Mal aus dem Netz geholt. Das ist der Spitzenwert der Liga und erinnert fatal an die gegentorreichen Vorjahre (siehe Kasten). Trainer Viktor Skripnik stärkt seinem Torwart jedoch demonstrativ den Rücken und betont: „Felix hat uns schon oft den Arsch gerettet. Er steht weiter im Tor, bleibt unsere Nummer eins.“ Wer auch sonst?

mr

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