1860-Manager spricht über Skripnik-Entlassung

Eichin: „Es war vorhersehbar“

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Thomas Eichin

München - Er selbst hätte Viktor Skripnik schon am Ende der vergangenen Spielzeit entlassen, doch Thomas Eichin durfte nicht. Er musste sogar selbst gehen, der Aufsichtsrat feuerte ihn.

Nun hat sich Werder doch noch von Skripnik getrennt – nach dem dritten Spieltag der neuen Saison. Eichin hat es geahnt. „Die Situation dort überrascht mich natürlich nicht“, sagte der Geschäftsführer des TSV 1860 München im BR-Fernsehen: „Es tut mir sehr leid für den Verein, dass das jetzt so eingetreten ist, aber es war vorhersehbar.“

Eichin hatte nach seiner Entlassung in Bremen schnell einen neuen Arbeitgeber gefunden. Hasan Ismaik, der jordanische Investor des Zweitligisten 1860 München, wollte den Ex-Profi unbedingt haben. Mit ihm soll endlich die Rückkehr in die Bundesliga geschafft werden. Nach fünf Spieltagen belegen die Löwen mit sieben Punkten Rang neun.

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