Skripnik will keinen Torwart-Wettkampf

Klare Rollenverteilung

Den hat er! Jaroslav Drobny packt sicher zu.  J Foto: Gumz

Neuruppin - Dass Jaroslav Drobny auch trotz seiner 36 Jahre noch das Zeug zur Nummer eins hätte, ist unbestritten. Er hat es schließlich beim Hamburger SV als Vertreter von Rene Adler auch in der vergangenen Saison einmal mehr bewiesen.

Doch nach seinem Wechsel zu Werder Bremen wird dort nicht der Kampf ums Tor ausgerufen. „Wir haben ihm klar gesagt, dass er bei uns als Nummer zwei eingeplant ist“, erklärt Trainer Viktor Skripnik. Felix Wiedwald muss folglich nicht fürchten, nach nur einer Saison seinen Status als Stammkeeper wieder zu verlieren. Es sei denn, er patzt und lässt dauerhaft in den Leistungen nach.

Dann ist Drobny da – und das beruhigt Skripnik ungemein: „Wir können nur froh sein, einen solchen Ersatztorwart zu haben. Mit seiner Erfahrung ist er ein Gewinn für uns.“ In seiner letzten Saison für den HSV kassierte der Tscheche Drobny zehn Tore in zehn Einsätzen, spielte dabei vier Mal zu null.
csa

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