Mögliche Konstellationen im Abstiegskampf

So rettet sich Werder schon am 33. Spieltag

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Können die Werder-Profis am Samstag in Köln vorzeitig den Klassenerhalt feiern?

Bremen – Werder Bremen geht als Tabellen-15. in die letzten beiden Spieltage der Saison. Noch sind die Grün-Weißen nicht gerettet, das kann sich am Samstagnachmittag im besten Fall aber ändern. Das muss passieren, damit das Team von Trainer Viktor Skripnik vorzeitig den Klassenerhalt feiern darf.

Die Ausgangslage
In der Theorie sind selbst der VfL Wolfsburg als Tabellen-Zehnter mit 39 Punkten (Torverhältnis -5) und der Hamburger SV als Elfter (38 Punkte/-7) vor dem 33. Spieltag noch nicht gerettet. Danach folgen Augsburg (37/-8), Hoffenheim (37/-11), Darmstadt (35/-14), Werder (34/-16), Frankfurt (33/-18), Stuttgart (33/-21) und Hannover (22/-30/bereits sicher abgestiegen).

Werder bleibt schon nach dem 33. Spieltag definitiv in der Bundesliga, wenn...
Bremen beim 1. FC Köln gewinnt, zeitgleich Frankfurt gegen Dortmund verliert und auch Stuttgart im Heimspiel gegen Mainz 05 keine Punkte holt. Das ist die einzige Konstellation, die Werder einen sorgenfreien letzten Spieltag gegen Frankfurt ermöglichen würde. In allen anderen Fällen müssen die Grün-Weißen weiter um den Klassenerhalt bangen.

Werder kann am 34. Spieltag maximal noch auf den Relegationsrang abrutschen, wenn...
Bremen am Samstag in Köln gewinnt und zeitgleich Frankfurt oder Stuttgart eine Niederlage kassiert. Auch hier ist dies die einzig mögliche Konstellation, bei der die Bremer rein rechnerisch am letzten Spieltag nicht mehr den direkten Gang in die zweite Liga fürchten müssen.

Tritt keine der oben genannten Möglichkeiten ein,
kommt es für das Skripnik-Team am 34. Spieltag zum Abstiegs-Showdown im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt, in dessen Folge die Bremer entweder die weitere Erstligazugehörigkeit feiern können, in die Relegation müssen – oder im schlimmsten Fall direkt absteigen.

Restprogramm im Abstiegskampf

Werder Bremen: Köln (auswärts), Frankfurt (heim)

VfB Stuttgart: Mainz (h), Wolfsburg (a)

Eintracht Frankfurt: Borussia Dortmund (h), Werder Bremen (a)

SV Darmstadt 98: Hertha BSC (a), Borussia Mönchengladbach (h)

TSG Hoffenheim: Hannover 96 (a), Schalke 04 (h)

FC Augsburg: Schalke 04 (a), Hamburger SV (h)

Hamburger SV: VfL Wolfsburg (h), FC Augsburg (a)

VfL Wolfsburg: Hamburger SV (a), VfB Stuttgart (h)

mib

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