Interimscoach Nouri

„Ich kann mich nicht verändern“

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Alexander Nouri

Bremen - Alexander Nouri hat in seinem zweiten und vermutlich letzten Auftritt als Werder-Trainer heute gleich zwei Ziele. Erstens: Gegner Wolfsburg, den er sich am Dienstag gegen Dortmund (1:5) live im Stadion anschaute, schlagen. Zweitens: Nicht wieder auf die Tribüne zu müssen.

„Ich würde gerne ein komplettes Bundesliga-Spiel an der Seitenlinie erleben“, sagte der 37-Jährige gestern und schmunzelte. Bei seiner Premiere gegen Mainz (1:2) war er in der Schlussphase von Schiedsrichter Wolfgang Stark hochgeschickt worden. Offenbar, weil er in der turbulenten Schlussphase zu emotional war. Still auf der Bank sitzen wird Nouri, der vom DFB lediglich verwarnt wurde, heute deshalb aber nicht. „Ich muss dem Verhaltenskodex Rechnung tragen, doch ich kann und werde mich nicht verändern. Nicht mein Coaching, nicht meine Ansprache und mein Verhalten an der Linie.“
mr

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