Trainingslager geht ganz normal weiter

Werder fühlt sich in Belek sicher

Rouven Schröder
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Rouven Schröder

Belek - Der blutige Selbstmordanschlag von Istanbul mit mindestens zehn Toten hat die Türkei in Trauer und Entsetzen versetzt – und natürlich auch Werder Bremen. „Diese Tat berührt uns natürlich alle.

Wir sind sehr erschüttert und erschrocken“, sagte Sportdirektor Rouven Schröder gestern Abend im Trainingslager in Belek.

Der türkische Badeort ist mehr als 700 Kilometer von Istanbul entfernt, wohl auch deshalb haben die Bremer trotz des Terrors im Land keine Angst. „Wir fühlen uns hier sicher. Das Trainingslager geht weiter“, erklärte Schröder auf Nachfrage. Noch bis Samstag gastieren die Bremer in der Urlaubsregion an der türkischen Riviera. Auch die U23 hält sich dort auf, reist aber schon morgen planmäßig zurück in die Heimat.

Konsequenzen für die vielen Fußballclubs in der Region Belek sieht auch Sporttourismuschef Ferit Turgut nicht: „Wir sind sehr traurig. Aber alle sind ruhig.“

mr/csa

Lesen Sie auch: IS-Attentat in Istanbul: Herkunft einiger deutscher Opfer bekannt.

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