„Felix ist die Nummer eins und bleibt die Nummer eins“

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„Felix ist die Nummer eins und bleibt die Nummer eins“

Es fing noch ganz lustig an – mit einem witzigen Versprecher von Viktor Skripnik, der befragt zu den jüngsten Patzern von Werder-Bremen-Keeper Felix Wiedwald meinte: „Zwei, drei Tore in den letzten beiden Spielen gehen vielleicht auf seine Kippe.“ Gemeint war vom Chefcoach natürlich Kappe.

Der bei der Pressekonferenz neben ihm sitzende Thomas Eichin nahm es regungslos zur Kenntnis, denn der Sportchef hatte längst in den eher unlustigen Angriffsmodus geschaltet: „Wir fangen hier nicht schon wieder eine Torwart-Diskussion an. Auch wenn ihr die gerne führt.“ Damit wandte er sich direkt an die „Bild“- Zeitung, in der Wiedwald von seinem Vor-Vor-Vorgänger Tim Wiese ziemlich harsch angegangen und verspottet worden war. „Der sieht aus, als ob ihm seine Oma eine Milchschnitte eingepackt hat“, stand dort in der Wiese-Kolumne. Nun schoss Eichin zurück: „Wenn wir ein Torwartproblem haben sollen, dann haben es die anderen 17 Bundesligisten auch. Felix ist ein tadelloser Torwart.“ Wiedwald habe lediglich in der Hinrunde gegen Darmstadt und zuletzt gegen Berlin schlecht ausgesehen. Ein Torwartwechsel sei absolut kein Thema, das stellte auch Skripnik klar: „Felix ist die Nummer eins und bleibt die Nummer eins.

Foto: imago

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