Zwei Todesopfer insgesamt

Schüsse an Universität in Los Angeles - Täter richtet sich selbst

+
Schwerbewaffnete Sicherheitskräfte vor der University of California.

Los Angeles - Auf dem Campus der Universität von Kalifornien fallen Schüsse, zwei Menschen sterben. Die Polizei fährt ein Großaufgebot auf. Nach Stunden ist klar: Der Täter hat auch sich selbst getötet.

Zwei Menschen sind nach Schüssen auf dem Gelände der Universität von Kalifornien umgekommen. Der Schütze habe zunächst einen Mann und anschließend sich selbst erschossen, teilte die Polizei am Mittwoch in Los Angeles mit. Über das Motiv und die genauen Umstände der Tat wurde zunächst nichts bekannt. Es sei neben einer Schusswaffe ein Schriftstück gefunden worden, das wahrscheinlich ein Abschiedsbrief sei, sagte Polizeichef Charlie Beck.

Der Campus der Universität, auf dem sich viele Studenten auf ihre Abschlussprüfungen vorbereiteten, wurde am Vormittag (Ortszeit) geschlossen, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Polizei hatte alle Menschen aufgefordert, den Campus zu verlassen und sich an sichere Orte zu begeben. Einige hatten sich in den Räumlichkeiten verbarrikadiert.

Die Polizei hatte zahlreiche Kräfte rund um die Universität zusammengezogen. Dazu gehörten ein Kommando zur Bombenentschärfung sowie Mitarbeiter der Bundespolizei FBI. Es gab zwischenzeitlich Befürchtungen, der Täter könnte sich noch auf freiem Fuß befinden. Diese hätten sich jedoch nicht bewahrheitet, sagte Beck.

dpa

OSZE-Ministertreffen in Hamburg geht zu Ende

OSZE-Ministertreffen in Hamburg geht zu Ende

Die richtigen Sportkopfhörer finden

Die richtigen Sportkopfhörer finden

Hochwertige Audio-Anlage im Auto nachrüsten

Hochwertige Audio-Anlage im Auto nachrüsten

Dardais Überraschungsteam

Dardais Überraschungsteam

Meistgelesene Artikel

Zahl der Todesopfer nach Brand bei Lagerhaus-Party gestiegen

Zahl der Todesopfer nach Brand bei Lagerhaus-Party gestiegen

Grünes Licht für fahrplanmäßigen Betrieb des Gotthard-Basistunnels

Grünes Licht für fahrplanmäßigen Betrieb des Gotthard-Basistunnels

Große Solidarität: Zé Roberto spielt für Chapecoense

Große Solidarität: Zé Roberto spielt für Chapecoense

Jugendliche blamieren den “Meist gehassten Mann der USA“

Jugendliche blamieren den “Meist gehassten Mann der USA“

Kommentare