Extremsportler gestorben

Trauer um Red-Bull-Air-Race-Pilot Hannes Arch

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Extremsportler Hannes Arch auf einem Archivbild.

Heiligenblut - Der österreichische Extremsportler Hannes Arch ist bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben gekommen. Bei der Suche nach der Unfallursache tappen die Ermittler im Dunklen.

Der 48-Jährige hatte in der Nacht zum Freitag einen Transportflug zu einer Hütte im Großglocknergebiet in Kärnten unternommen, als es nach Angaben der Polizei zu dem Unfall kam. Der Hubschrauber sei demnach auf rund 2300 Höhenmetern an einer Felswand zerschellt und in steilem Gelände liegengeblieben.

Die Absturzstelle im Gebiet des Großglockner.

Mehr als 40 Bergretter und drei Notärzte stiegen drei Stunden lang zu den Unfallopfern auf. Arch wurde noch an der Unfallstelle für tot erklärt. Ein zweiter Insasse wurde schwer verletzt. „Es war ein angemeldeter Nachtsichtflug, das Wetter war gut“, sagte ein Ermittler der Polizeistation Heiligenblut. 

Am Donnerstag hatte der Red-Bull-Pilot auf Facebook noch ein Bild aus den Alpen gepostet. Darauf blickt er in die Kamera und schreibt "Ich habe einen Tag frei und entspanne mich in den Bergen".

Der gebürtige Steirer war auch häufig Gast auf Society-Veranstaltungen. Seit einigen Jahren war er mit dem deutschen Model Miriam Höller liiert, die als Stuntfrau arbeitet. Die 29-Jährige, die in der fünften Staffel von "Germany's next Topmodel" den elften Platz belegt hatte, sorgte kürzlich selbst für Schlagzeilen, als sie sich bei einem Einsatz beide Beine brach.

dpa

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