"Es tut mir noch zu weh"

Lisicki knabbert noch an Wimbledon-Niederlage

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Für Sabine Lisicki war die Niederlage in Wimbeldon nicht leicht zu verkraften.

München - Die Video-Analyse muss warten: Die deutsche Wimbledon-Finalistin Sabine Lisicki hat ihre Niederlage gegen die Französin Marion Bartoli nämlich noch nicht verdaut.

Sie habe es "noch nicht übers Herz gebracht", sich die Begegnung noch einmal anzuschauen, sagte die 23-Jährige dem Magazin "Focus". "Es tut mir noch zu weh. Ich will das nicht noch mal sehen." Sie wolle "unbedingt bald einen Grand-Slam-Titel gewinnen, wo auch immer", fügte die 18. der Weltrangliste hinzu.

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An den Rummel, der um ihre Person nach dem Wimbledon-Finale in Deutschland, aber auch in den USA losgebrochen sei, müsse sie sich noch gewöhnen, sagte Lisicki. "Ich nehme diese Aufmerksamkeit aber gerne mit, genieße es - noch jedenfalls." Sie wolle aber versuchen, "das Kerngeschäft Tennis" nicht zu vernachlässigen: "Der Centre Court ist wichtiger als der rote Teppich."

afp

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