ACHIM/BADEN · Spiele der SG Achim/Baden – sie sind derzeit einfach nichts für schwache Nerven. Auch bei den Reinickendorfer Füchsen II musste SG-Trainer Irek Faciejew wieder durch ein Wechselbad der Gefühle. Letztlich war es dann Florian Block-Osmers, der dem Aufsteiger mit seinem Treffer kurz vor dem Ende das 24:24 (11:14) sicherte. Damit liegt der Handball-Drittligist weiterhin voll im Soll.
Bis es soweit war, galt es für Faciejew jedoch bange Momente zu überstehen. Denn wie schon in der Vorwoche gegen Oranienburg hatte es zunächst nach einer Niederlage ausgesehen. Zwar sorgte seine Mannschaft für den ersten Treffer, doch in der Folgezeit leistete sich die SG in der Offensive einfach zu viele Fehler. Und das spielte der jungen Bundesliga-Reserve aus Berlin voll in die Karten. „Zeitweilig sind wir ja regelrecht überrannt worden“, verwies Faciejew auf die Phase nach dem 3:4 (7.). Denn nach dem 5:10 (20.) stand fünf Minuten vor der Pause plötzlich ein 7:13 zu Buche. Nur gut, dass sich die Gäste nicht hängen ließen und nach dem 11:14 wieder in Reichweite lagen.
SG Achim/Baden: Blum, von Seelen - Freese (10/4), Denker (1), Schanthöfer (3), Xhafolli (1), Katz (2), Doormann (3), Block-Osmers (4), Meier, Zschorlich. · kc
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