ACHIM/BADEN · Auf Handball-Drittligist SG Achim/Baden wartet in der morgigen Partie beim VfL Fredenbeck (Anwurf, 19.30 Uhr) fast schon ein kleines „Familientreffen“.
Denn mit Scholvin, Tluczynski und Hesslein stehen gleich drei ehemalige SG-Spieler im Kader des VfL. Zudem steht beim Traditionsverein mit Tomasz Malmon ein Trainer an der Seitenlinie, der mit Platz acht in der 2. Bundesliga für den bis dato größten sportlichen Erfolg in der bisherigen SG-Vereinsgeschichte gesorgt hat.
„Allein aus diesen Gründen kennen wir uns besser als andere Teams. Dennoch ist es für uns ein Spiel wie jedes andere auch“, wollte SG-Coach Irek Faciejew die Bedeutung der Partie nicht zu hoch hängen. Doch auch wenn der VfL bis dato deutlich hinter den Erwartungen geblieben ist, schiebt der 36-Jährige Fredenbeck die Favoritenrolle zu. „Wir müssen an die zuletzt gezeigten Leistungen in der Deckung anknüpfen. Gelingt uns das, sind wir sicher nicht chancenlos. Zumal wir befreit aufspielen können und der Druck eindeutig auf Seiten des VfL liegt“, wäre selbst eine Niederlage für Faciejew kein Beinbruch. Personell kann der SG-Coach erneut aus dem Vollen schöpfen.
Busabfahrt ist um 16 Uhr am Gymnasium. · kc
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