ACHIM/BADEN (kc) · Es ist angerichtet: Sechs Spieltage vor Saisonende kommt es morgen (19 Uhr) in der Handball-Oberliga zur vorentscheidenden Partie im Kampf um den Titel. Dass sich dabei ausgerechnet die beiden ewigen Rivalen der SG Achim/Baden und des TSV Bremervörde gegenüberstehen macht die Sache noch pikanter.

Auf das Spitzenspiel gegen den TSV Bremervörde fokussiert: Achim/Badens Trainer Irek Faciejew.
Das Hinspiel hat SG-Coach Irek Faciejew noch nicht vergessen. Wie denn auch. Hatte seine Mannschaft bis dato noch eine blütenweiße Weste gehabt, fügte Bremervörde dem selbst ernannten Titelfavoriten mit dem 35:32 die ersten Flecken bei. „Damals haben wir sicher nicht unsere stärkste Leistung abgerufen und demzufolge verdient verloren“, erinnert sich Faciejew an Probleme im Deckungsverhalten und eine mangelhafte Rückwärtsbewegung. Dennoch sieht er die Niederlage eher als gutes Omen für die Neuauflage des ewig jungen Duells. „Wir haben aus dem Spiel unsere Lehren gezogen und wissen was wir ändern müssen. Daher bin ich auch davon überzeugt, dass uns die Revanche gelingen wird“, hat er unter der Woche eine gute Stimmung in seinem Team ausgemacht.
Personell gibt es auf Seiten der SG keine Probleme. Einzig Benjamin Janssens und Ole Prehn stehen nicht zur Verfügung. Irek Faciejew: „Ich muss sogar noch einen Spieler aus dem Kader streichen.“
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