ACHIM/BADEN · Der Zeitpunkt für das Kellerduell beim Mitaufsteiger DHK Flensborg (morgen, 17 Uhr) – er könnte für Handball-Drittligist SG Achim/Baden schlechter wohl kaum sein. Schließlich präsentierte sich das Team von Irek Faciejew zuletzt in einer desolaten Verfassung. Alles andere als gute Voraussetzungen für das morgige Schicksalsspiel.
Zwar warten auch die Flensborger seit nunmehr acht Spielen auf ein Erfolgserlebnis, doch die Formkurve des Teams von Trainer Volker Paul zeigte zuletzt deutlich nach oben. Bester Beleg dafür ist der vergangene DHK-Auftritt in Springe. Bis acht Minuten vor dem Ende lagen die Flensborger noch in Führung, ehe sie die Kräfte verließen. Das hat auch bei Irek Faciejew Eindruck hinterlassen. „Die Mannschaft spielt einen schnellen und guten Handball. Daher gehört sie für mich eigentlich auch nicht da unten hin“, schätzt der SG-Trainer die Gastgeber stärker ein, als es der Tabellenstand aussagt. Respekt hat Faciejew in erster Linie vor den beiden Außen Jansen und Johannsen sowie Shooter Kai-Simon Römpke. Aber auch im Tor steht mit Christoph Peters ein Keeper der Extraklasse. „Ihn dürfen wir auf keinen Fall warm schießen. Denn sonst wird es schwierig für uns.“
Busabfahrt für alle SG-Fans ist um 11 Uhr am Gymnasium Achim. · kc
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