ACHIM/BADEN · Zwei Wochen vor dem Saisonstart stand für Handball-Drittligist SG Achim/Baden mit dem „elften Sparkassen-Cup“ bei der HSG Barnstorf/Diepholz die erste echte Bewährungsprobe auf dem Programm. Und dabei hinterließ das Team von Trainer Irek Faciejew einen durchaus positiven Eindruck. Drei Siegen stand nur eine Niederlage gegenüber. In der Endabrechnung belegte die SG nach einem 21:19 über die Gastgeber den dritten Platz.

Muss noch an der Abstimmung mit seinen Vorderleuten arbeiten: SG-Keeper Marco Blum.
Schon in der Vorrunde waren beide Teams aufeinander getroffen. Und auch da hatte das Faciejew-Team das bessere Ende auf seiner Seite (22:21). In der zweiten Partie wartete mit E&O Emmen ein niederländischer Erstligist, der beim 22:18 ebenfalls bezwungen wurde. Im Halbfinale wartete mit dem VfL Edewecht ein alter Bekannter. Obwohl die SG in der ersten Halbzeit Vorteile besaß, setzte es am Ende eine 27:30-Niederlage und verpasste damit den durchaus möglichen Einzug ins Finale. „Schade. Ich hätte gerne gegen den HSV Hannover gespielt. Da hätten wir nämlich gleich gewusst, was in der neuen Serie auf uns zukommt“, bezeichnet Faciejew den Ligarivalen als einen der stärkeren Kontrahenten.
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