ACHIM/BADEN (kc) · Spätestens mit der morgigen Partie gegen den ATSV Habenhausen (19 Uhr), beginnt für die SG Achim/Baden die ganz heiße Phase in der Handball-Oberliga. Das weiß auch Trainer Irek Faciejew: „Die nächsten vier Spiele sind für uns richtungsweisend. In ihnen wird die Meisterschaft entschieden.“

Trifft morgen auf seinen Ex-Klub: Achim/Badens Torben Schierenbeck.
Aber nicht nur aus diesen Gründen steckt im Derby gegen den ATSV eine große Portion Brisanz. Das ist vielmehr der Tatsache geschuldet, dass sich in Reihen der SG viele Akteure befinden, die schon mal für den Lokalrivalen aufgelaufen sind. Angefangen bei Patrick Denker, Ole Prehn und Irek Faciejew bis hin zu Torben Schierenbeck. Er feierte in der vergangenen Saison im Trikot der Bremer noch die Oberliga-Meisterschaft. Und diese Liste wäre vor der Saison beinahe noch um einen Namen größer geworden, denn auch Derk Marien hatte fast schon bei der SG zugesagt. Letztlich entschied sich der ATSV-Shooter jedoch für einen Wechsel nach Hatten, ehe er zur Rückrunde nach Habenhausen zurückkehrte.
Personell können die Gastgeber nahezu aus dem Vollen schöpfen. Einzig Benjamin Janssens (Knie) und Bastian Bormann (Ellenbogen) sind nicht mit dabei. Für ihn steht Routinier Ole Prehn als zweiter Keeper zur Verfügung.
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