ACHIM/BADEN (kc) · Zwei Heimspiele gegen „vermeintlich“ leichte Gegner warten dieses Jahr noch auf Handball-Oberligist SG Achim/Baden. Den Anfang macht die morgige Partie (19 Uhr) gegen die HSG Nordhorn II.
Für SG-Trainer Irek Faciejew ist das Team aus Nordhorn jedoch die Wundertüte der Liga. „Das ist eine Mannschaft, die nur ganz schwer einzuschätzen ist. Auffällig ist jedoch, dass die HSG in eigener Halle deutlich stärker als auswärts ist“, warnt Faciejew dennoch eindrücklich davor, das Team aus der Grafschaft Bentheim zu unterschätzen. „Die HSG verfügt über einen sehr starken Mittelmann, ist im Rückraum ohnehin ganz gut aufgestellt. Auch der Linksaußen genügt höheren Ansprüchen. Wichtig ist außerdem, dass wir Nordhorns Tempospiel unterbinden“, richtet der 35-Jährige eine klare Ansage an seine Mannschaft.
Doch auch wenn Faciejew einigen Respekt vor den Gästen hat, lässt er keine zwei Meinungen hinsichtlich des morgigen Ausgangs zu. „In eigener Halle ist für uns ein Sieg natürlich Pflicht. Zumal wir die Hinrunde mit zwei Minuspunkten beenden und uns nicht noch eine Blöße geben wollen“, hat der SG-Coach den Zweikampf mit dem ärgsten Konkurrenten aus Bremervörde, der bislang einen Minuspunkt mehr auf dem Konto hat, fest im Blick.
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