Aus Fredenbeck berichtetBjörn Lakemann

© Foto: Lakemann
Alles Ratschläge von SG-Coach Irek Faciejew waren vergebens. Sein Team unterlag klar in Fredenbeck. ·
ACHIM/BADEN ·Vor dem Anpfiff der Partie des Handball-Drittligisten SG Achim/Baden beim VfL Fredenbeck gab es eine Schweigeminute für die bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückten Schiedsrichter-Zwillinge Methe. Was danach folgte, kann SG-Trainer Irek Faciejew als Lehrbeispiel dafür nehmen, wie man es besser nicht machen sollte. Folgerichtig stand für sein Team dann auch eine 25:32 (11:14)-Niederlage zu Buche.
Lediglich in der Anfangsphase vermochte die SG den Gastgebern Paroli zu bieten. Doch nachdem Florian Doormann das 4:4 (9.) gelungen war, übernahmen die vom ehemaligen SG-Coach Tomasz Malmon trainierten Fredenbecker das Kommando. Im Tor des VfL wuchs fortan an der lettische Nationalkeeper Edgars Kuksa über sich hinaus und puschte seine Vorderleute. Hoch motiviert übernahm der frühere Erstligist, angeführt vom Ex-Achimer Maciek Tluczynski das Kommando und legte ein 11:6 (23.) durch den agilen achtfachen Torschütze Lars Kratzenberg vor.
SG Achim/Baden: Blum, von Seelen - Block-Osmers (3), Doormann (4), Katz (3), Xhafolli, Freese (11/4), Denker (1), Schanthöfer (1), Meier, Schierenbeck (1), Balke, Zschorlich (1).
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