Verden-Aller nach 30:33 in Stedingen Vorletzter

Schaffeld: „Den Abstieg selbst zuschreiben“

Oliver Schaffeld

Verden - Auch die allerletzte Chance konnte die HSG Verden-Aller in der Handball-Landesliga nicht nutzen und verlor bei Schlusslicht HSG Stedingen mit 30:33 (17:15). Damit endet für den Vorletzten eine verkorkste Saison mit dem bitteren Abstieg in die Landesklasse.

„Der Abstieg ist überflüssig. Wir haben ihn uns allein selbst zuzuschreiben, da wir in vielen Spielen Punkte leichtfertig liegengelassen haben“, meinte dazu der Haupttorschütze Oliver Schaffeld. So auch im letzten Spiel bei der HSG Stedingen. Zwar gerieten die Gäste mit 0:3 in Rückstand, doch wurde bis zur Halbzeit über ein 7:6 ein 17:15-Vorsprung herausgeworfen. Nach dem Wechsel zeigte sich wieder die Wurfschwäche der HSG Verden-Aller, die rund ein Dutzend klarster Chancen vergaben. Folge davon war, dass die HSG Stedingen mit 26:22 in Führung ging. Zwar gelang den Gästen noch einmal der 29:29-Ausgleich, doch am Ende stand eine bittere 30:33-Niederlage und der damit verbundene Abstieg. Wer in der nächsten Saison auf der Trainerbank sitzen wird, steht noch nicht fest. Der Verein ist aber intensiv auf Suche.

Tore für HSG Verden-Aller: Tim Härthe (7), Schaffeld (5), Genee (4), Albert (4), Wolkow (3), Fuhrmann (3), Kanauskas (2), Konradt (1), Torge (1). 

jho

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