Daverdens Marin Wrede meldet sich fit

In Rotenburg soll der Knoten platzen

Marin Wrede

Daverden - Die nächste hohe Hürde für Aufsteiger TSV Daverden: Sonnabend, 18.30 Uhr, gastiert das Team von Trainer Thomas Panitz, der selber privat verhindert ist, beim letztjährigen Tabellendritten TuS Rotenburg.

„Wir müssen das Tempo über 60 Minuten am oberen Limit halten. Das hat gegen Oldenburg ja schon ganz gut geklappt“, verwies Panitz auf die deutlich reduziertere Fehlerquote. Daher passt es Daverdens Coach auch sehr gut in den Kram, dass Marin Wrede seine Wadenverletzung so gut wie auskuriert hat. „Marin hat zuletzt problemlos trainiert. Er ist extrem wichtig für unser Spiel und kann den Unterschied ausmachen“, unterstreicht Panitz die Wertigkeit des Rechtshänders. Fehlen wird dafür der junge Lajos Meisloh, der zuletzt eine eine tolle Entwicklung genommen hat aus privaten Gründen. Für Panitz übernimmt Kapitän Daniel Beinker die Verantwortung. „Daniel genießt eine so hohe Akzeptanz im Team, dass ich mir da sicher keine Sorgen machen muss“, erklärt Daverdens Coach.

Die Rotenburger um Fabian Knappik bevorzugen den Tempohandball. Allerdings hat sich das Team von Nils Muche auch in der Defensivarbeit weiterentwickelt. Bestes Beispiel dafür war der 27:17-Auftakterfolg in Nordhorn. „Rotenburg hat körperlich enorm zugelegt und ist von der Papierform sicherlich der Favorit. Dennoch wollen wir überraschen“, hofft Panitz endlich auf den ersten Punktgewinn seines Teams. 

bjl

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