Behrmann-Team lässt im Derby gegen Achim/Baden nichts anbrennen

Morsum hat es nun selber in der Hand

Morsums Marco Behrmann

Morsum - Vor dem letzten Spieltag hat es der TSV Morsum II noch selber in der Hand, den Relegationsspielen in der Handball-Landesklasse zu entgehen. Voraussetzung dafür ist ein Punktgewinn beim Tabellendritten Hastedter TSV am letzten Spieltag. Quasi zur Nebensache geriet der überlebenswichtige 22:13 (10:6)-Erfolg im Lokalderby über die SG Achim/Baden.

„Mit unserer Leistung in der zweiten Hälfte kann ich zufrieden sein. Allerdings wären deutlich mehr als 22 Treffer drin gewesen. Aber irgendwann haben wir dann SG-Keeperin Lena Allermann zur Weltmeisterin geschossen“, fand Morsums Siegercoach Marco Behrmann noch ein kleines Haar in der Suppe. Auf Seiten der SG stellte Trainerin Anja Dumke ernüchtert fest: „Bei uns fehlte es eindeutig an der nötigen Körpersprache. Darüber hinaus habe ich zu keinem Zeitpunkt den richtigen Willen gespürt.“ Eine Chance zur Wiedergutmachung wird es aller Voraussicht nach nicht geben, da laut Dumkes Informationen der TV Scheeßel zum abschließenden SG-Spiel nicht mehr antreten wird.

Im ersten Abschnitt hatte Morsum die Partie im Griff und ging mit einem 10:6 in die Pause. „Aber schon da war bei uns der Wurm drin, haben wir zu viele Chancen vergeben“, bemängelte Behrmann. Nach dem Wechsel wurde die Überlegenheit noch größer. Sicher auch der Tatsache geschuldet, dass auf Seiten der SG Aktivposten Leonie Rebentisch bereits in der 36. Minute nach der dritten Zeitstrafe vom Feld musste. Daher geriet der Sieg der Gastgeberinnen auch nicht mehr in Gefahr. „Jetzt haben wir es selber in der Hand, dass wir am abschließenden Spieltag der Relegation noch zu entgehen“, hofft Morsums Coach den Hinrundensieg gegen Hastedt wiederholen zu können.

bjl

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