Regionsoberliga: Voigt-Team auch nach dem dritten Spiel noch ohne Punktverlust an der Spitze 

TSV Daverden erwischt einen Auftakt nach Maß – 26:23

Und wieder einmal hat die Verdener Abwehrspielerin das Nachsehen und kann Cluvenhagens Janin Gülke nicht am Torwurf hindern. Am Ende erzielte sie elf Treffer beim 34:27-Erfolg. J Foto: häg

Verden - Der TSV Daverden gewann in der Handball-Regionsoberliga der Frauen das Spitzenspiel bei der HSG Phoenix mit 26:23 und bleibt damit mit 6:0-Punkten ganz vorne. Die HSG Cluvenhagen/Langwedel siegte gegen die HSG Verden-Aller II mit 34:27 und der TSV Intschede mit 30:24 beim TV Sottrtum. Schließlich setzte sich der TSV Morsum II überlegen mit 31:19 gegen die HSG Mittelweser/Eystrup II durch.

TV Sottrum - TSV Intschede 24:30 (13:10). Lange Zeit sah es nach einem Sottrumer Sieg aus, doch in der Schlussphase hatten die Schützlinge von Trainer Jens Behrens mehr zuzusetzen und gewann noch deutlich mit 30:24. In den ersten 30 Minuten hatte Intschede den besseren Start und ging 8:4 in Führung. Viele leichte Fehler sorgten dafür, dass zur Pause die Gastgeber mit 13:10 vorne lagen. Nach dem Wechsel hielt Sottrum bis zum 20:17 (45.) einen sicheren Vorsprung, doch dann gaben die Gäste richtig Gas und sorgten mit einem 7:0-Lauf und dem 24:20 für die Vorentscheidung. Zumal Sottrum konditionell stark nachließ. Erfolgreichste Torschützin beim Sieger war Theres Meisloh mit acht Treffern.

HSG Phoenix II - TSV Daverden 23:26 (13:12). „Endlich ist uns der Saisonstart einmal richtig gelungen. Die Spielerinnen haben alle hervorragend gekämpft und eine klasse Mannschafsleistung geboten“, freute sich Daverdens Co-Trainer Thomas Schlenker, der Karsten Voigt auf der Bank vertrat. Die bis zu diesem Spieltag ebenfalls verlustpunktfreie HSG lag zwar meist knapp in Führung, konnte sich aber nie entscheidend absetzen. Zehn Minuten vor dem Abpfiff lag Daverden noch mit 20:21 zurück. Dann gelangen den Gästen vier Tore in Folge zum 24:21 und dieser Vorsprung wurde bis zum 26:23 gehalten. Erfolgreichste Torschützin war mit neun Treffern, davon sechs Siebenmeter, Jana Schmincke.

TSV Morsum II - HSG Mittelweser/Eystrup II 31:19 (19:8). Morsum erfüllte die Pflichtaufgabe, ohne jedoch zu glänzen. „Wir hätten 15 bis 20 Tore mehr erzielen müssen“, war Morsums Trainer Marco Behrmann nicht ganz zufrieden. Es fehlte oft die Konzentration im Abschluss gegen einen überforderten Gegner. Bester Akteur auf dem Feld war Schiedsrichter Martin Schirmacher, der die Partie souverän leitete. Morsum hatte schnell ein 5:0 (3.) vorgelegt und baute den Vorsprung bis zur Pause kontinuierlich aus. Auch nach dem Wechsel waren die Gastgeberinnen in allen Belangen überlegen und gewannen schließlich hoch mit 31:19. Ein gutes Spiel zeigte Vanessa Prange, die in Abwehr und Angriff zu überzeugen wusste.

HSG Cluvenhagen/Langwedel - HSG Verden-Aller II 34:27 (14:11). „Wir hätten uns eigentlich in der ersten Halbzeit schon vorentscheidend absetzen müssen, haben aber zu viele klare Chancen vergeben“, stellte Cluvenhagens Trainerin Svenja Vast fest. Dennoch war sie zufrieden, denn mit nunmehr 4:4-Punkten ist nach dem missglückten Saisonstart wieder Land in Sicht. In der zweiten Halbzeit hatten die Gäste ihr Pulver schnell verschossen und Cluvenhagen/Langwedel zog auf 18:12 davon. Das war die Entscheidung, denn die Gäste konnten nicht noch einmal richtig dagegenhalten. Am Ende siegten die Gastgeberinnen auch in dieser Höhe verdient mit 34:27. Erfolgreichste Torschützin beim Sieger waren Katharina Warnke mit elf und Janin Gülke mit zehn Treffern. Bei Verden-Aller II war Nadine Müller neun Mal erfolgreich. 

jho

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